Kristina Vogel: back on track

Kristina Vogel wurde kürzlich zur Radsportlerin des Jahres gewählt. Für die Verleihung des Preises durch Außenminister Heiko Maas kam sie zum Bahn-Weltcup ins Berliner Velodrom – dorthin, wo sie einige ihrer größten Erfolge feiern durfte. Ein bewegender Moment.

Neben Kristina Vogel wurde Maximilian Schachmann (auf den Gruppenfotos rechts neben Kristina) zum Radsportler des Jahres gewählt. Beiden einen herzlichen Glückwunsch!

Wahoo PASTAdelight-Party

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Es muss nicht immer Radfahren sein. Am Abend nach dem Weltcup-Finale wurde in Berlin die Wahoo Pastadelight-Party im KU64 gefeiert. Die Gästeliste war lang, von Jederfrauen und -männern fast jeder Altersgruppe bis hin zu Radsportlern wie Lea Lin Teutenberg, Robert Förstemann und Maximilian Levy. Eingeladen hatte radsport.land, vertreten durch Henning Bommel, durch den Abend führte – natürlich – Paddi (Sebastian Paddags).

Nette Menschen, gutes Essen, leckere Drinks, ein irres Ambiente (wer es nicht weiß: das KU64 ist eine Zahnarztpraxis) und prima Musik von Ian Late und Band versprachen einen stimmungsvollen Abend. Als Highlight kam eine Tombola mit Preisen im Wert von rund 15.000 Euro dazu: für Spannung war gesorgt. Die Tombola-Lose konnten übrigens nicht gekauft werden – wer an der Tombola teilnehmen wollte, musste in diesem Jahr zum Wasserträger geworden sein. Heißt: das Tombola-Los war an den Erwerb des radsport.land-Trikotsets gebunden, von dessen Erlös pro Set 50 Euro in die  Radsportjugendförderung gesteckt wird.

Hinweis: Kennzeichnung als Werbung, da ich auf Einladung des Veranstalters vor Ort war.

Bahn-Weltcup Berlin 2018: HUUB Wattbike

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Portrait des Teams HUUB Wattbike bei der Mannschaftsverfolgung  (Team Pursuit) der Männer am ersten Tag des Bahnrad-Weltcups Berlin 2018.

Das britische Profiteam HUUB Wattbike zeigte eine starke Leistung bei der Mannschaftsverfolgung, konnte sich im kleinen Finale jedoch nicht gegen das Team aus Kanada durchsetzen.
Am Start waren:

Alle Ergebnisse gibt es hier. Eine Übersicht der Bahn-Weltcup-Platzierungen ist auf Wikipedia zu finden. An dieser Stelle ein großes Dankeschön an die Wikipedia-Benutzerin Nicola, die sich zur Aufgabe gemacht hat, dem Bahnradsport ein enzyklopädisches Denkmal zu setzen!

Hinweis zur Kennzeichnung als Werbung: Der Link zu den Ergebnissen des Bahnrad-Weltcup führt zur Seite des Hauptsponsors und Zeitnehmers.

Bahn-Weltcup Berlin 2018: Mannschaftsverfolgung (Männer)

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Der Bahnrad-Weltcup Berlin 2018 wurde mit der Mannschaftsverfolgung  (Team Pursuit) der Frauen und Männer gestartet.

Fangen wir mit den Männern an. Hier setzten sich die Australier im Finale deutlich gegen das dänische Team durch und gewannen damit die Goldmedaille. Knapper war es hingegen beim Kampf um Platz 3, den das kanadische Team gewann. Der undankbare vierte Platz ging an das Huub Wattbike Test Team.

Wer bereits die Bahn-Europameisterschaft an gleicher Stelle aufmerksam verfolgt hat, wird feststellen, dass keine der erstplatzierten Mannschaften von 2017 unter den ersten vier Teams zu finden sind: Silbermedaillengewinner 2017 und Europameister 2018 Italien landete auf Platz 9, Russland (Bronze 2017) auf Platz 8. Auch die Vize-Europameister 2018 aus der Schweiz enttäuschten. Das Team aus Frankreich, immerhin Europameister 2017, trat erst gar nicht an.

Der deutsche Bahn-Vierer (4. Platz EM 2017 und 2018) zeigte mit zwei hervorragenden Läufen, dass sich das Team in der erweiterten Weltspitze etabliert hat: das Ergebnis aus dem Vorlauf (03:55,467) hätte 2017 zur Goldmedaille gereicht! Mit einer Zeit von 03:58,200 konnte sich der Vierer jedoch nicht gegen die stark fahrenden Dänen durchsetzten und kam im Ergebnis auf den sechsten Platz.

Für das deutsche Team fuhren:

  • Felix Groß
  • Theo Reinhardt
  • Leon Rohde
  • Domenic Weinstein

Ergebnisse Platz 1-8:

  1. Australien
  2. Dänemark
  3. Kanada
  4. Huub Wattbike Test Team
  5. Großbritannien
  6. Deutschland
  7. Belgien
  8. Russland

Alle Ergebnisse gibt es hier. Eine Übersicht der Bahn-Weltcup-Platzierungen ist auf Wikipedia zu finden. An dieser Stelle ein großes Dankeschön an die Wikipedia-Benutzerin Nicola, die sich zur Aufgabe gemacht hat, dem Bahnradsport ein enzyklopädisches Denkmal zu setzen!

Hinweis zur Kennzeichnung als Werbung: Der Link zu den Ergebnissen des Bahnrad-Weltcup führt zur Seite des Hauptsponsors und Zeitnehmers.

Four Klappräder for kids: twentyinch20

Die internationale Klapprad-Bewegung besteht nicht nur aus dem World-Klapp oder dem Kalmit-Klapprad-Cup

Weit entfernt von Ludwigshafen, der Heimatstadt aller Klappräder, machte sich ein Team von Klapprad-Piloten unter der Führung von Olympiasiger Guido Fulst auf, um Kindern der Arche etwas Gutes zu tun: das Twentyinch-Team der Hauptstadt trat gegen eine Auswahl junger aufstrebender Berliner Radsportler an, um die Herzen des Bahn-Weltcup-Publikums zu erwärmen und um Spenden zu sammeln.

Im glorreichen Kampf unterlegen, durften sie dennoch eine Siegesmeldung verkünden: insgesamt 6.277,33 Euro stand letztendlich auf dem Scheck, der der Arche überreicht werden konnte. BikeBlogBerlin findet dies klapptastisch!