Thorsten Schröder: Mit jeder Faser

[Werbung]

Thorsten Schröder. „Mr. Tagesschau“ – Triathlet – Fußball- und St.-Pauli-Fan.
Nur ein paar Schlagworte, die ihn sicher nur unzureichend beschreiben. Jedes dieser Schlagworte nimmt seinen Platz in seinem neuen Buch „Mit jeder Faser“ ein. Eigentlich geht es aber um den Triathleten Thorsten Schröder, der sich irgendwann zum Ziel gesetzt hat, an der Triathlon-WM in Kona, Hawaii teilzunehmen.

Einband des Buches von Thorsten Schröder "Mit jeder Faser". Auf dem Einband ist Thorsten Schröder zu sehen.

Ich lernte Thorsten als „Promi“ meines Charity-Teams Wir spenden Leben kennen. Bei einer Teambesprechung vor dem Berliner Velothon 2011 trafen wir uns in einer Pizzeria in Berlin-Mitte. Thorsten und sein ARD-Kollege Ingo Zamperoni erhielten feierlich ihre neuen Wir-spenden-Leben-Trikots und ich durfte die Zeremonie im Foto festhalten.

v.l.n.r.: Thorsten Schröder – Po „Pooky“ Keung Cheung (Teamchef WsL) – Ingo Zamperoni

Thorsten war für mich zu der Zeit nur der bekannte Tagesschausprecher, von dem ich nicht viel mehr kannte als seinen Job. Einen Tag später wusste ich ein wenig mehr über ihn. Dass er ein außerordentlicher Radsportler war, beispielsweise. Thorsten fuhr die 120 km des Velothons in der schnellsten Zeit unseres Teams und kam mit einem Schnitt von knapp 40 km/h ins Ziel.

Drei Monate später trafen wir uns bei den Hamburger Cyclassics – für ihn ein Heimspiel. Thorsten startete wie immer als VIP aus dem ersten Startblock, der Rest des Teams aus dem D-Block: einige Tausend Radsportler weiter hinten.

Für unseren Teamkollegen Harry und mich lief das Rennen gut, mit einem Schnitt deutlich über 40 km/h erreichten wir nach 100 km Hamburg – und sahen Thorsten am Rand der Strecke bei einem Plausch. 55 km lagen noch vor uns. Ich rief ihm zu „Thorsten, komm mit“ ohne zu wissen, ob er mich hörte. Ein paar Minuten später waren wir wieder zu Dritt: Harry, Thorsten und ich. Mit über 40 km/h ging unsere Fahrt wieder aus Hamburg heraus. Thorsten konnte – damals – unser Tempo nicht mithalten. Harry und ich kamen mit einem Schnitt von über 40 km/h im Ziel an, Thorsten hatte 38 km/h auf dem Tacho. Sicher zum letzten Mal, dass ich schneller als er war.

Ein Jahr später: 2012. Mit Sicherheit eines der wichtigsten Jahre für Wir spenden Leben. Im Rahmen des Indoorcycling-Teammarathons der Berliner Feuerwehr und der Berliner Polizei waren wir das VIP-Team und konnten in recht großer Besetzung und vielen Bekannten und Sponsoren eine große Spendensumme für die Stammzellspende einsammeln. Bundesverkehrsminister a.D. Kurt Bodewig, Tagesthemen-Moderator Ingo Zamperoni und Thorsten Schröder waren als unsere „Promis“ dabei. Thorsten kündigte an, dass er nicht nach den Vorgaben der IndoorCycling-Instruktoren fahren dürfe, da er eine konkrete Trainingsvorgabe hatte, von der er nicht abweichen wollte. Während alle anderen nach der Pfeife der Instruktoren „tanzten“, sich aber nach jeder Session mit ihrem Teamkollegen abwechseln konnten, fuhr Thorsten nach den Vorgaben seines Trainers 3 Stunden am Stück.

Kamera & Schnitt: Holger Werth https://www.werthvolle-bilder.de/

Spätestens da wurde mir bewusst, dass Thorsten größere Ziele hatte. Einige Zeit später, ich war inzwischen Teammitglied der Triathlon-Staffel von ratiopharm bei der Challenge Roth, unterhielt ich mich mit Thorsten auf Facebook über die Challenge. Er teilte mir mit, dass er nicht in Roth starten könne, da er nur beim Ironman in Frankfurt das Ticket nach Kona, wo die Ironman-WM stattfindet, lösen könne. Und Frankfurt war genau eine Woche nach Roth. Zu diesem Zeitpunkt war Kona allerdings noch ein Traum, der nur in seinem Kopf herumspukte. Seinen ersten Ironman hatte er nach 11:21 Stunden „gefinished“, weit entfernt von der notwendigen Zielzeit, die zum Start auf Hawaii berechtigte.

Im darauffolgenden Jahr ging er erneut an den Start. Via Livestream verfolgte ich die Übertragung aus Frankfurt – und sah, dass Thorsten sein Ziel, unter 11 Stunden zu bleiben, um nur 1 1/2 Minuten verpasste.

Einige Jahre später: Hawaii war kein Traum mehr, sondern ein reales Ziel, das er schließlich auch erreichte. Inzwischen verfolgte ich die Übertragungen aus Hawaii regelmäßig. Nach einer – für deutsche Zuschauer – langen Nacht war klar: Thorsten hatte sich nicht nur für Hawaii qualifiziert, sondern war auch ein „echter Ironman“!

Ein ganz, ganz kleines Stück seines Weges nach Kona hatte ich miterlebt. Nun konnte ich den Rest in seinem Buch Mit jeder Faser – Mein Weg zum härtesten Triathlon der Welt nachlesen. Ein Bild, das endlich „rund“ geworden ist. Humorvoll, mitunter auch spannend geschrieben – und mit Sicherheit für jeden Triathlon- oder Radsportfan lesenswert. Es ist kein Lehrbuch, kein 1×1 des Triathlon. Dennoch erhält ein Ausdauersportler, der sich ohne professionelle Unterstützung ans Training macht, eine ganze Menge Tipps, die auf dem Weg zur Triathlon-Langdistanz hilfreich sein können. Aber auch ohne konkreten Bedarf für diesen Zusatznutzen bleibt das Buch eine kurzweilige und unterhaltsamen Lektüre.

Kritik? Ein Kritikpunkt fällt mir sofort ein: das Buch ist trotz seiner 256 Seiten viel zu kurz – aber da Thorsten Schröder weiterhin ehrgeizige sportliche Ziele verfolgt, ist eine Fortsetzung nicht ganz unwahrscheinlich.

Das Buch ist im EMF-Verlag erschienen und kostet 20 €. Es ist im gut sortierten Buchhandel erhältlich oder kann über den Verlag bezogen werden.

Titel Mit jeder Faser – Mein Weg zum härtesten Triathlon der Welt
AutorSchröder, Thorsten
ISBN978-3-96093-436-3
Seiten256
Format21,5 x 13,5 cm
AusstattungHardcover

P.S.: Da Thorstens Traum von Kona in Erfüllung gegangen ist, kann er nun an einer neuen Herausforderung arbeiten: der Teilnahme an der legendären Challenge Roth im kommenden Jahr. BikeBlogBerlin wünscht dem Roth-Rookie viel Erfolg!

Hinweis zur Kennzeichnung als „Werbung“
Ich habe das Rezensionsexemplar vom Verlag unentgeltlich zur Verfügung gestellt bekommen. Daher muss ich diesen Artikel nach aktuellem Rechtsverständnis als Werbung kennzeichnen.

Bahn-WM Berlin 2020: Black Friday Sale

[Werbung]

Vom 26.02. bis zum 01.03.2020 wird Berlin zum Zentrum des Bahnradsports: die UCI Bahnrad Weltmeisterschaften werden zum zweiten Mal nach 1999 im Velodrom ausgetragen. Nach der Europameisterschaft 2017, dem Weltcup 2018 und der Deutschen Meisterschaft in diesem Jahr ist dies die vierte herausragende Bahnsportveranstaltung in Folge, die auf der komplett erneuerten Holzbahn an der Landsberger Allee ausgetragen wird.

Werbeplakat zum Black Friday Sale der Bahn-WM. Abgebildet sind zwei Bahnradfahrer beim Sprint im Berliner Velodrom.
Foto: © Arne Mill / Frontalvision.de

Anlässlich des „Black Friday“ gibt es nun auch für die Bahn-WM ein spezielles Angebot: im Black Friday Sale werden auf Ticketmaster.de Tickets der Preiskategorie 1 für die ersten beiden Veranstaltungstage um 20 % vergünstigt angeboten. Nach Eingabe des Promotioncodes BLACK kostet ein Ticket auf der Zielgeraden bzw. der Gegengeraden nur noch 16 bzw. ermäßigt 13,60 Euro.

Der vergünstigte Kauf ist ab sofort bis einschließlich Freitag (29.11.2019) möglich.

Foto zur Pressekonferenz des Bahn-Weltcups 2018, bei der das Maskottchen der WM vorgestellt wurde. Auf dem Foto sind drei Radsportler (Roger Kluge, Lea Lin Teutenberg und Stefan Bötticher) zu sehen, in ihrer Mitte das Maskottchen, ein Radfahrer mit WM-Trikot.
Präsentation des WM-Maskottchens TRACKY anlässlich des Weltcups 2018

13,60 bzw. 16 Euro sind aus meiner Sicht ein faires Angebot für die wichtigste Bahnsportveranstaltung des gesamten Jahres. Ihr könnt natürlich auf Freikarten spekulieren, die möglicherweise hier oder an anderer Stelle verlost werden – oder Ihr geht auf Nummer Sicher und sichert euch jetzt schon Tickets. Viel günstiger wird es – für diese Preiskategorie – sicher nicht mehr werden!

Anmerkung: auf der Website der Bahn-WM wird angegeben, dass auch die noch günstigeren Tickets der Preiskategorie 2 sowie die teureren Premiumtickets im Black Friday Sale verfügbar wären. Bei meinem Test hat die Preisreduzierung jedoch nur noch für die PK 1 funktioniert. Ich habe diesbezüglich beim Veranstalter nachgefragt und informiere hier kurzfristig, sobald mir eine Antwort vorliegt.

Erste Bremer VELO TOUR 2019

[Werbung]

Kürzlich erhielt ich einen Anruf von Carsten Rehbein. Carsten ist ein wandelndes Vintage-Bike-Lexikon und kennt in dieser Szene scheinbar Alle und Jeden.

Carsten Rehbein

Er teilte mir mit, dass die M3B GmbH, zu der unter anderem die Messe Bremen gehört und die Ausrichter der Bremer Sixdays und der Bremer Classic Motorshow ist, am 03. Oktober ein neues Event für historische Rennräder plane und ob ich nicht Lust hätte, teilzunehmen.
40 Teilnehmer sollten bei der 1. Bremer VELO TOUR 2019 dabeisein – ein Versuchsballon, dem eventuell eine größere Veranstaltung im nächsten Jahr nachfolgen soll.

Für meine Teilnahme bekam ich ein schönes Eddy Merckx-Rennrad von Sønsteby’s geliehen, einem Fahradladen in Bremen, der auch Vintage-Bikes im Angebot hat und Mitveranstalter der VELO TOUR war.

Klar, dass dies nicht das einzige Schmuckstück sein sollte, das an diesem Tag an den Start gehen sollte. Hier nur eine kleine Auswahl.

Start der VELO TOUR war der Bremer Biomarkt in Findorff. Bernd Rennies, der bei den Bremer Sixdays die Jedermannrennen veranstaltet, läutete mit der originalen Sixdays-Glocke die Tour ein.

Bernd Rennies

Angeführt von der ADFC-Ortsgruppe ging es in gemütlichem Tempo durch Bremen und durch das nahe Bremer Umland.

Auch der Chef der Messe Bremen trat mit seiner Frau in die Pedale

Kulinarische Zwischenstopps legten wir – zum Start passend – auf Biohöfen ein: der Hofmolkerei Dehlwes und Schumachers Biohof.

Natürlich war auch die Velo Classico Germany, vertreten durch ihren Initiator Detlef Koepke, mit von der Partie.

Nach 30 schönen und – trotz der uns ständig begleitenden schwarzen Wolken – trockenen Kilometern erreichten wir unser Ziel, den Biomarkt. Ein schönes Event, das unbedingt nach einer Wiederholung verlangt!

Hinweis zur Kennzeichnung als Werbung: Die Teilnahme an der VELO TOUR war kostenfrei. Da ich im Auftrag des Veranstalters eingeladen wurde, kennzeichne ich diesen Beitrag als Werbung.

Trinkflaschen-Test in Cycle 4-2019

[Werbung]

Die Cycle – Zeitschrift für gute Fahrräder bat mich, für die Ausgabe 4-2019 zwei Tests beizusteuern: einen Rennradtest und einen Test von Fahrrad-Trinkflaschen.

Beide Tests sind in der aktuellen Print-Ausgabe zu finden (Bezugsquelle am Ende dieses Artikels). Da mir mehr Trinkflaschen zur Verfügung standen, als im Heft präsentiert werden konnten, möchte ich hier im Blog als Ergänzung die Trinkflaschen vorstellen, die es nicht ins Heft geschafft haben.

Das sind im Einzelnen:

  • Tacx Shanti
  • Eurobottle Green Bottle
  • Nalgene Atlantis
Tacx Shanti 750 ml

Tacx Shanti
Die zweite Flasche von Tacx im Test mit identischer Flasche – auch hier mit einer zu kleinen Öffnung. Für die Shanti hat sich Tacx einen Ventilverschluss einfallen lassen, der das Ausschwappen des Inhalts auch im geöffneten Zustand verhindert. Dennoch ist praktisch kein Widerstand beim Trinken zu spüren. Leider fehlt bei den Tacx-Flaschen die Materialkennzeichnung beim Deckel. Wie auch die Shiva muss die Shanti fest zugeschraubt werden, damit sie dicht ist. Im Vergleich zur Shiva deutlich teurer und bei ähnlichen Eigenschaften schlechteres Preis/Leistungs-Verhältnis.
Fazit: Sehr gut im Praxistest, sehr guter Verschluss. Im Vergleich zur Shanti jedoch etwas zu teuer für die Leistung

Plus/Minus
+ Praxistest. Verschluss.
– Dichtigkeit

Eurobottle Biobased

Eurobottle Green Bottle
Eurobottle ist eine Firma, die sich ausschließlich an Großkunden richtet. Es gibt kein Standardsortiment, alles wird nach Auftrag produziert. Damit gibt es praktisch keine Einschränkung bei den Gestaltungsmöglichkeiten. Im Angebot ist neben konventionellen Flaschen eine Flasche aus Bio-Ethanol, die wir im Test hatten. Sie leistet sich keine Schwächen und gehört sowohl bei den Materialeigenschaften als auch beim Praxistest zu den besten Flaschen. Die Flasche ist leider erst ab einer Mindestmenge von 300 Stück zu beziehen.
Fazit: Sehr gut Flasche mit nachhaltigem Konzept. Mein Tipp für Vereine!

Plus/Minus
+ Herstellung aus Bio-Ethanol, Öffnung, Praxistauglichkeit, Preis
– erst ab 300 Stück beziehbar

Nalgene Atlantis

Nalgene Atlantis
Die zweite Flasche von Nalgene. Trotz des sehr innovativen Verschlusses und der untypischen Form wird sie vom deutschen Vertrieb als fürs Rad geeignet beworben. Tatsächlich passt die Flasche in gängige Flaschenhalter, Öffnung, Transparenz und ml-Skala sind vorbildlich. Leider ist der Verschluss beim Radfahren öfter mal da, wo er nicht erwünscht ist: die Einhandbedienung klappt auf dem Fahrrad nicht so recht. Dass das Wasser aus der großen Trinköffnung fließt, ist ungewohnt und für Radsport nicht sinnvoll. Trotz des aufwändigen Verschlusses war eine der beiden Flaschen nicht dicht.
Fazit: Gute Trinkflasche für das Fitnessstudio oder die Wanderung. Für das sportliche Radfahren ist das Konzept nicht geeignet.

Plus/Minus
+ Große Öffnung. Befüllen, Mischen, Ausgießen.
– Verschluss. Dichtigkeit.

So haben wir gewertet:
Vergleichstest mit Prüfung der Materialeigenschaften in Bezug auf Geruch, Nachhaltigkeit und Umweltverträglichkeit. Check der Dichtigkeit, die Eignung fürs Befüllen und Mischen von Getränken und Praxistest am Rennrad (Handling).
Material: Geruch, Geschmacksveränderung; Umweltverträglichkeit: recyclebar, Produktion aus Recycling- oder Biomaterialien, Nachkaufmöglichkeit; Dichtigkeit: Prüfung nach 6 Stunden liegender Lagerung; Befüllen: Öffnen und Zuschrauben, Einfüllen von Pulver, Transparenz und ml-Skala zum Mischen mit Iso-Getränken; Handling: Einstecken und Herausnehmen aus dem Flaschenhalter während der Fahrt, Kraftaufwand beim Trinken (mit/ohne Handdruck).

Marke/Modell Tacx Shanti Eurobottle Green Bottle Nalgene Atlantis
Material
(Flasche/
Deckel)
PE/k.A. LDPE/LDPE Tritan(TM)
Copolyester / PP
Größen 500 ml / 750 ml 500 ml / 750 ml 600 ml
Made in Niederlande Niederlande USA/China
ml-Skala Ja (700 ml) nein Ja (550 ml)
Spülmaschinen-geeignet ja ja Ja (max. 80 Spül-
gänge)
Besonder-
heiten
Deckel verschließ-
bar.
Flaschen Shiva +
Shanti identisch.
Deckel einzeln
erhältlich.
Produziert aus 20% recyceltem Material.
Produktion nur auf
Bestellung (ab 300 St.).
*Preisangabe auf 300 St. bezogen.
Deckel
verschließbar.
Material
recyclebar
ja ja nein
Material biologisch abbaubar nein nein nein
Herstellung aus Bio-Ethanol nein ja nein
Material-
kennzeichnung (Flasche/
Deckel)
Ja/nein Ja/ja Ja/nein
Individuelle Bedruckung Blau-Transparent/diverse möglich nein
Farbe Möglich Transparent/diverse Blau/Transparent-Rot/Grau/Grün
Preis EUR 5,99 / 6,99 EUR 2,43* / 2,50* EUR 11,95
Hersteller
/ Vertrieb
Tacx Germany
GmbH,
Tel. 07529-9743-0,
shop.tacxgermany.de
Eurobottle B.V. /
dt. Vertrieb:
PERFACTS GmbH,
Tel. 02362 / 7854 100,
www.perfacts.de
RELAGS GmbH,
Tel. 08065 – 9039.0,
www.relags.de

Die Cycle ist im gut sortierten Zeitschriftenhandel oder direkt über den Verlag zu beziehen: www.wieland-verlag.com/cycle/aktuelle-ausgabe

P.S.: der coole Radsportler im Magazin kommt euch möglicherweise bekannt vor. Es handelt sich um „The Velobeard“ Georg Inderst.