Vätternrundan 2018: Teil 3

Es war gegen Mitternacht, als ich mich auf den Weg Richtung Hjo machte – ein Depot ca. 130 km vor dem Ziel. Ich war mit Peter Liljedahl, dem Sohn des Vätternrunden-Gründers und Detlef Koepke, dem Chef der Mecklenburger Seenrunde verabredet, die ich dort treffen und fotografieren wollte. Obwohl ich mit dem Auto unterwegs war, hätte ich die Beiden fast verpasst – die Straßen rund um den Vättern werden während der Vätternrunde zwar nicht komplett gesperrt, es gibt jedoch fast durchgängig Geschwindigkeitsbegrenzungen und häufig Fahrbahnverengungen, damit die Radsportler sicher unterwegs sein können. Für die 130 km bis Hjo benötigte ich daher deutlich mehr als zwei Stunden. Ein weiterer Aspekt, den man als aktiver Teilnehmer meist nicht wahrnimmt: die Sicherheit der Fahrer hat während der Rundan höchste Priorität!

 

Und auch dieses Mal können wir wieder sagen: Vi ses i Motala – wir sehen uns in Motala 2019!

Teil 1 des Beitrages findet Ihr hier, Teil 2 hier.

Der Blogger und der Datenschutz

Liebe Leser/innen, Nutzer/innen, Radsportler/innen,
leider macht die DSGVO (Datenschutz-Grundverordnung) uns „kleinen“ Bloggern und Fotografen zur Zeit das Leben recht schwer.

Foto: © Britta Münster / BikeBlogBerlin

Datenschutz ist ein hohes Gut und wohl Jede/r von uns ärgert sich häufig über Firmen und Institutionen, die mehr oder weniger ungefragt mit unseren Daten Geschäfte machen oder sie einfach nur „verschlusen“.
Dass die Europäische Union dem einen Riegel vorschieben wollte: Respekt.
Dass „die Großen“ wie Facebook und Google darüber nur müde lächeln: geschenkt.
Dass dieselben Regeln auch bei „uns Kleinen“ greifen sollen: nachvollziehbar, aber in der Praxis nur schwer umsetzbar.
Jede etwas größere Firma beschäftigt Juristen und Datenschutzbeauftragte, die sie über jeden Fallstrick informieren. Wir hingegen können uns dies in der Regel nicht leisten und müssen hoffen, uns aus dem Internet, aus Foren, gegenseitigen Gesprächen und mit Hilfe frei verfügbarer Tools die richtigen Erkenntnise ziehen zu können und den Datenschutzvorschriften nach bestem Wissen und Gewissen nachzukommen.
Besonders möchte ich in diesem Zusammenhang die Informationen und den Datenschutzgenerator von Rechtsanwalt Dr. Schwenke hervorheben. Ohne diese Hilfe wäre ich persönlich recht verloren gewesen. Weiterlesen

Sven Marx: Bringt die Fackel nach Hause!

Hervorgehoben

Sven Marx (Sven Globetrotter) ist zurück. Fast. Er muss „nur noch“ durch Westeuropa fahren, dann empfängt ihn seine Heimat- und Lieblingsstadt Berlin wieder. Am 08. September wird Sven am Brandenburger Tor ankommen – und wir sind dabei!

  • Ort: Brandenburger Tor
  • Datum: 08. September 2018
  • Zeit: 12:30 Uhr

Anschließend bringen wir gemeinsam die Inklusionsfackel in den Friedrich-Ludwig-Jahn-Sportpark im Prenzlauer Berg. Dort wird Sven die Fackel an Alexandra Cremer überreichen. Alexandra hatte 2014 die Idee, den Gedanken der Inklusion mit Hilfe dieser Fackel zu verbreiten. Seitdem hat die Fackel alle deutschen Landeshauptstädte besucht, wurde vom Papst in Rom gesegnet, war bei den Paralympics in Rio und ist auf dem Kilimandscharo gewesen. Sven hatte die Fackel während seiner ganzen Weltreise dabei.

Die Inklusionsfackel beim Start am Brandenburger Tor. Foto: Christa Lemmé

Kommt am 08. September zum Brandenburger Tor – mit dem Rad, dem Handbike oder (wenn Ihr sehr flott unterwegs seid) mit Euren Laufschuhen!

Mögliche Terminänderungen erfahrt Ihr über Svens Facebook-Account bzw. seine Facebook-Veranstaltung.

Für Rückfragen stehe ich natürlich gern zur Verfügung!

RadRace Lastmanstanding 2018

Was wäre die Berliner Fahrradschau ohne das RadRace Lastmanstanding/Lastwomanstanding? Hier hatten wir bereits die Fotos des Lastwomanstandings gezeigt. Nun folgen auch die Bilder der Männer.

Lastmanstanding

  1. Mattia Zoli Supernova
  2. Addison Zawada State Bicycle Co.
  3. Jonas Fischer Canyon Rad Pack

Herzlichen Glückwunsch – Congrats!

Weitere Infos gibt’s hier.

Bilder der Rennen

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Fahrradsternfahrt 2018

Am 03.06.2018 findet die traditionelle Fahrradsternfahrt des ADFC-Berlin statt.

Aus dem Aufruf des ADFC:

Berlin braucht die Verkehrswende. Und die Verkehrswende braucht das Fahrrad.

Jede zweite Autofahrt in Berlin ist kürzer als fünf, jede dritte sogar kürzer als drei Kilometer. Distanzen, die jeder gesunde Mensch mit dem Fahrrad zurücklegen kann. Damit er oder sie Lust dazu hat, brauchen wir Platz zum Radfahren und eine Infrastruktur, auf der alle Menschen sicher und stressfrei unterwegs sind.

Hier sind alle Treffpunkte und Strecken zu finden:

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