Sven Marx: Aber du bist doch behindert! Das Buch.

Sven Marx fährt Rad. Das ist an sich noch nichts Besonderes. Das tun wir wohl alle. 49.000 Kilometer hat er in den vergangengen Jahren bei Touren durch 29 Länder in Skandinavien, Südosteuropa, Japan oder den USA zurückgelegt. Seit dem April letzten Jahres ist Sven mit seinem Rad auf einer Weltreise, die im September in Berlin enden soll. Ok, das macht nicht Jeder. Aber ein Exot ist er damit heute auch nicht mehr. Sven ist allerdings behindert. Nach einer Tumoroperation, die nur teilweise erfolgreich war, blieb eine Seh- und Gehbehinderung zurück. Die Ärzte hatten ihn schon als Pflegefall abgestempelt. Inzwischen kein Pflegefall mehr, fährt er allein mit dem Rad um die Welt. Und er möchte anderen Menschen – Behinderten wie Nichtbehinderten – Mut machen, ihren eigenen Weg zu gehen. Mut dazu zu machen, die Einschätzung des Arztes, des Chefs oder von-wem-auch-immer zu hinterfragen und selber auszutesten, was möglich ist – oder vielleich nicht möglich ist.
Das selber Ausprobieren wollen, selber machen, war schon von klein auf eine Eigenschaft, die Sven auszeichnete. Seinen eigenen Weg zu gehen und Kompromisse nur einzugehen, wenn es wirklich nötig war. Dazu gehörte, in der DDR zur Jugendweihfeier zugelassen zu werden, obwohl er nicht so ganz dem sozialistischen Ideal eines Jugendlichen entsprach. Oder in die ungeliebte Gesellschaft für Sport und Technik einzutreten, die dem Innenministerium der DDR unterstellt war. Während einige dort ihre vormilitärische Ausbildung „genossen“ und für den sozialistischen Kampf gedrillt wurden, war es für Sven und einige Andere die Gelegenheit, den Motorradführerschein zu erwerben, um endlich mit großen Maschinen unterwegs sein zu können. Das Fahrrad, das Sven als Jungen die erste Achtung bei anderen Jungs und natürlich auch den Mädchen bescherte, war inzwischen einer stärkeren Liebe gewichen: zuerst den Mopeds, später „echten“ Motorrädern. Lehre, Motorradführerschein, Motorrad-Club, Ausfahrten mit den Kumpels, Freundinnen, Mauerfall, Wende, Annett (inzwischen Svens Frau). Und immer wieder Motorräder. Ein Leben im gemütlichen, damals noch nicht ganz so urbanen Ostberliner Bezirk Weißensee.

Davon handelt Svens Buch, das gerade erschienen ist: „Aber du bist doch behindert. Vom Pflegefall zum Mutmacher auf dem Fahrrad“. Teilweise. Hat diese Biographie dazu geführt, dass Sven trotz einer lebensbedrohlichen Krankheit nicht aufgegeben hat? Wir wissen es nicht. Es passt jedoch zum jungen Mann Sven, der lieber Moped und Motorrad gefahren ist als sich um eine ferne Zukunft zu kümmern. Der Ziele verfolgte, die anderen nicht erreichbar schienen. Weil es seine Ziele waren.
An dieser Stelle muss ich ein paar Erwartungen enttäuschen. Liebe Radfahrer: nein, es ist kein Buch, in dem Sven erklärt, wie er (über Umwege) zurück zum Fahrrad gefunden hat und wie er die legendäre Route 66 quer durch die USA „bezwungen“ hat.

Welche Reifen er aufzog, in welchem Zelt er schlief und mit welchen Mitteln er unterwegs für warme Getränke gesorgt hat. Liebe Inklusionsaktivisten: nein, es ist kein Buch, in dem über Probleme Behinderter geschrieben wird und in dem die noch nicht erfolgte Gleichstellung, Gleichbehandlung oder neudeutsch „Inklusion“ Behinderter ganz oben steht. Und schließlich: nein, es ist weder eine Leidens- noch eine Abenteuergeschichte. Achja. Liebe Ostalgiker: es ist leider auch kein Buch für euch.
Sven erzählt einfach von seinem Leben in Weißensee, später in Kroatien oder Ägypten, bis ihm nach einem Tauchgang schwindlig wurde. Er erzählt von der OP und der Intensivstation (soweit er sich daran erinnern kann), seinem Kampf in der Reha zurück auf die Beine und aufs Fahrrad. Und er erzählt, was Radfahren für ihn als ehemaligen Harley-Fahrer und Tauchlehrer heute bedeutet. Sven erzählt es witzig, anekdotenreich, stellenweise sicher auch mitleiderregend. Wenn man Sven heute kennt, darf man aber auch über Szenen lächeln, wie er – recht starrköpfig – vermeidet, die Nachtschwester um Hilfe zu bitten, als er die Toilette aufsuchen muss. Der Weg zurück in den Rollstuhl stellt einen fast aussichtslos scheinenden Kampf dar, den er jedoch schweißgebadet gewinnt. Alles, um seine (im Geheimen) erkämpfte Freiheit nicht wieder durch wohlgemeinte Vorschriften einschränken zu lassen. Wohin das führen sollte, wusste Sven damals auch noch nicht:

Mir war nicht einmal ansatzweise klar, was sich aus diesem Stück Freiheit entwickeln würde.

Der Weg zur Weltreise, zum Menschen, der anderen Behinderten Mut machen will, war weder absehbar noch unausweichlich. Aber diesen Weg hat Sven eingeschlagen und beim Lesen des Buchs können wir Sven ein Stück auf diesem Weg begleiten.

Wer diesen Weg ein Stück mitgehen (oder besser mitfahren) möchte, kann das Buch beim Verlag Books on Demand über diesen Link probelesen bzw. als Paperback oder als eBook bestellen. Die Bestellnummern lauten:
ISBN: 9783746067568
eBook ISBN: 9783746054483

Aktuelle Informationen über Svens Weltreise bekommt man tagesaktuell auf Facebook (https://www.facebook.com/sven.marx.globetrotter/) oder ausführlicher, dafür ein wenig zeitversetzt in seinem Blog (https://www.sven-globetrotter.com/de/blog.html).

Hinweis: Am 08. September kommt Sven zurück nach Berlin. Sei dabei und begrüße Sven mit uns am Brandenburger Tor! Wir fahren danach gemeinsam mit Sven per Rad (oder Handbike) zum Jahn-Sportpark, um die Inklusionsfackel wieder an die Initiatorin, Alexandra Cremer zu übergeben. Auch hierzu findest du alle Infos auf Svens Facebook-Seite!

Alle Fotos: © Sven Marx

Sixdays Bremen 2018: Dein Rennen II

Im Rahmen des Bremer Sechstagerennens fand erneut der von Bernd Rennies veranstaltete Jedermann-Wettbewerb „Dein Rennen“ statt.Er bestand in einem 200 m-Zeitfahren mit fliegendem Start. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer mussten sich vorher qualifizieren und hatten während eines Vorlaufs Gelegenheit, sich für das Finale zu qualifizieren. Leider geriet die Vorjahressiegerin Karla Sommer (Hamburg) in eine Autobahn-Vollsperrung und erreichte die ÖVB-Arena nicht rechtzeitig, so dass sie den Titel „kampflos“ an die Vorjahreszweite Jane Drage aus Berlin abgeben musste. Bei den Männern siegte der in Berlin lebende Erfurter Matthias John, der als ehemaliger Teamsprint-Europameister schon im Vorfeld klar zu den Favoriten gehörte.

Detaillierte Ergebnisse gibt es auf der Website von Bernd Rennies.

Hier die Fotos der Finalisten mit den Platzierungen 2-6.

Die Fotos der beiden Sieger Jane Drage und Matthias John findet ihr hier.

Lichtpflicht – jetzt auch in modern!

Über das Thema Lichtpflicht habe ich bereits mehrfach geschrieben. Waren die Regelungen der Straßenverkehrs-Zulassungs-Ordnung (StVZO) in Bezug auf die Beleuchtung am Fahrrad bis 2012 noch auf dem Stand der 90er Jahre des letzten Jahrhunderts (vgl. meinen Artikel zur Lichtpflicht), so gab es 2013 durch eine kleine – und nicht sonderlich kompetente – „Revolte“ des Bundesrates eine Änderung, die die StVZO ein wenig an die aktuelle Technik anpasste.

Seit Jahresbeginn 2017 gelten – erstmalig, möchte man sagen – tatsächlich moderne Beleuchtungsregeln für den Radverkehr.

Quelle: www.pd-f.de / Bernd Bohle

So müssen Scheinwerfer am Tage nicht mehr mitgeführt werden, die unsinnige „11 Kilo-Regel“ für Rennräder entfiel komplett. Auch der Tatsache, dass Lastenräder und Fahrradanhänger keine Exoten mehr auf unseren Straßen darstellen, wurde Rechnung getragen: breite Räder dürfen (müssen) mehrere Scheinwerfer haben, Räder, bei denen Handzeichen eventuell nicht sichtbar sein könnten, dürfen „Blinker“ haben und sogar für Anhänger gelten jetzte spezielle Regeln.

Grund genug, den Artikel zur „Lichtpflicht“ erneut genauer unter die Lupe zu nehmen und auf den aktuellen Stand zu bringen.

Wer schreibt mir denn vor, dass ich Licht am Rad brauche?

Im ungünstigsten Fall die Versicherung, die die Haftung bei einem nächtlichen Unfall ablehnt. Es kann aber auch das Ordnungsamt oder die Polizei bei einer Kontrolle sein. Und grundsätzlich der Gesetzgeber: in § 17 der Straßenverkehrsordnung (StVO) heißt es:

(1) Während der Dämmerung, bei Dunkelheit oder wenn die Sichtverhältnisse es sonst erfordern, sind die vorgeschriebenen Beleuchtungseinrichtungen zu benutzen.
[via]

Prima! Dann brauche ich ja kein Licht, wenn ich nur am Tage fahre?

Stimmt genau! In § 67 Absatz 2 der StVZO heißt es inzwischen:

Scheinwerfer, Leuchten und deren Energiequelle dürfen abnehmbar sein, müssen jedoch während der Dämmerung, bei Dunkelheit oder wenn die Sichtverhältnisse es sonst erfordern, angebracht werden.
[via]

Für alle Fahrräder (mit Ausnahme der Rennräder) gelten somit dieselben Beleuchtungsvorschriften?

Ja. Diese sind in den Absätzen 1 bis 8 des § 67 der StVZO (Lichttechnische Einrichtungen an Fahrrädern) festgelegt. Lampen und Reflektoren am Fahrradfahrer, an der Kleidung oder am Gepäck werden hiervon übrigens nicht erfasst. Beispiel: Eine Stirnlampe ist kein Scheinwerfer im Sinne des Gesetzes, darf aber zusätzlich verwendet werden, solange dadurch niemand geblendet wird. Ebenso die „Blinkies“ an Helm oder Rucksack.

Welche Lampen und Reflektoren als zulässig erklärt werden ist zum Teil in § 67 StVZO festgelegt, zum Teil auch in den „Technischen Anforderungen„. Dies sind Normen, die nicht Gesetzesrang einnehmen, aber für die Zulassung durch das Kraftfahrtbundesamt (KBA) zu Grunde gelegt werden.

Eine Zulassung erkennen Sie an der entsprechenden Zulassungsnummer. Sie besteht aus dem Großbuchstaben „K“, einer Wellenlinie sowie einer zwei- bis fünfstelligen Zahl:
[via]

Woher darf der Strom für meine Beleuchtung kommen?

Dies ist inzwischen recht umfassend und erfreulich unkonkret geregelt worden:

Fahrräder müssen für den Betrieb des Scheinwerfers und der Schlussleuchte mit einer Lichtmaschine, einer Batterie oder einem wieder aufladbaren Energiespeicher oder einer Kombination daraus als Energiequelle ausgerüstet sein.
[via]

Es gibt in der StVZO keine Regelungen mehr über eine konkrete Spannung, die die Lichtmaschine, die Batterien oder die Akkus erzeugen können müssen. Aufgrund der nahezu flächendeckenden Verbreitung von LEDs, die mit deutlich weniger Energie weitaus mehr Licht erzeugen, ist dies sinnvoll. Die erzeugte Leistung muss nur zur Lichtquelle passen. Aber auch hier gilt, dass Lichtmaschinen die Zulassung des KBA aufweisen müssen.

Welche Scheinwerfer, Rückleuchten und Reflektoren sind jetzt erlaubt?

Auch jetzt muss weiterhin ein weißer Scheinwerfer vorn (§ 67 Abs. 3) und ein rotes Rücklicht (§ 67 Abs. 4) vorhanden sein. Im Gegensatz zu früheren Regelungen heißt es jetzt aber „mindestens“: es sind also auch mehrere Scheinwerfer oder Rücklichter zulässig. Erstmalig wurde in der StVZO festgelegt, dass Scheinwerfer und Rücklichter nicht blinken dürfen. Dies ist jedoch nur eine formale Neuerung. Blinkende Lampen für das Fahrrad wurden auch früher nicht durch das KBA zugelassen, durften somit nicht legal verwendet werden.

Neu ist, dass auch ein Fernlicht ausdrücklich erlaubt ist:

Scheinwerfer dürfen zusätzlich mit Tagfahrlicht- und Fernlichtfunktion für weißes Licht … ausgerüstet sein.
[via]

Weiterhin vorgeschrieben: vorn mindestens ein weißer und hinten mindestens ein roter Rückstrahler. Diese dürfen mit Scheinwerfer bzw. Rücklicht kombiniert sein (§ 67 Abs. 2 bzw. 4).

Gelbe Pedalreflektoren (insgesamt vier) (§ 67 Abs. 6). Hier hat sich also nichts geändert – zum Leidwesen der Radsportler.

Bei den Reflektoren für die Laufräder wird es langsam unübersichtlich: zugelassen bzw. vorgeschrieben sind (mindestens) 2 gelbe Speichenreflektoren pro Rad oder weiße ringförmige Reflektoren an den Reifen, Felgen oder in den Speichen bzw. reflektierende Speichen oder Speichenhülsen (§ 67 Abs. 7). Bei reflektierenden Speichen / Speichenhülsen wird es „tricky“: wenn diese an nur einer Speiche fehlen, begeht der Fahrer bereits eine Ordnungswidrigkeit. Um den Unsinn dieser Regelung etwas anschaulicher werden zu lassen, kann man sich ein hypermodernes, ultraleichtes Rennrad mit 12 Speichen pro Rad neben einem Hollandrad mit 36 Speichen vorstellen. Bei diesem speziellen Rennrad ist der Gesetzgeber (und damit auch die Polizei bei einer Kontrolle) zufrieden, wenn jeweils 12 reflektierende Speichen / Speichenhülsen vorhanden sind. Beim Hollandrad reicht es bereits, wenn während der Fahrt nur eine der 36 Speichenhülsen abfällt, um zu einem Bußgeld von 10 Euro verdonnert werden zu können.
Frage: welches der beiden Räder ist im Dunkeln wohl besser sichtbar?

Zusätzliche gelbe Reflektoren an der Seite sind erlaubt (§ 67 Abs. 8).

Eine Standlichtfunktion für Scheinwerfer und Rückleuchte ist zulässig (§ 67 Abs. 9).

Wie schon angedeutet, dürfen einige Fahrräder nun auch mit „Blinkern“ (im Amtsdeutsch „Fahrtrichtungsanzeiger“) ausgestattet sein (§ 67 Abs. 5):

Nach vorne und nach hinten wirkende Fahrtrichtungsanzeiger … sind nur bei mehrspurigen Fahrrädern oder solchen mit einem Aufbau, der Handzeichen des Fahrers ganz oder teilweise verdeckt, zulässig.
[via]

Welche sonstigen Änderungen gab es?

Hier möchte ich die Kollegen vom Pressedienst Fahrrad zu Worte kommen lassen:

Quelle: www.pd-f.de / Bernd Bohle

Die bisherige Regelung, dass der Lichtkegel nach fünf Metern noch halb so hoch wie am Ausgangspunkt scheinen muss, wurde gestrichen. Nun lautet die Regel: Der Scheinwerfer muss so eingestellt sein, dass er andere Verkehrsteilnehmer nicht blendet. Ob das sinnvoll ist, ist fragwürdig, denn auch ein hochwertiger Scheinwerfer bringt falsch eingestellt nichts.

Das Bundesverkehrsministerium hat die StVZO zusätzlich um den Paragraphen 67a erweitert. Dieser regelt erstmalig die Beleuchtung an Fahrradanhängern. Bislang war etwa fragwürdig, ob eine rote Schlussleuchte überhaupt erlaubt sei. Für Radanhänger, die ab dem 1. Januar 2018 verkauft werden, gelten nun konkrete Vorgaben.
[via www.pd-f.de]

 

Weiterhin fällt der zweite Rückstrahler weg und erstmalig ist auch eine Bremslichtfunktion erlaubt.

Was ist nicht erlaubt?

Blinkende Scheinwerfer / Rücklichter! (vgl. § 67 Abs. 3 und 4)

Die Verwendung von Lampen oder Reflektoren ohne Zulassung (s. Wellenlinie). Sie dürfen nicht für die Verwendung am Fahrrad im Straßenverkehr verkauft werden – dies wäre eine Ordnungswidrigkeit! Hier wird entweder eine Umschreibung verwendet und das Fahrrad nicht erwähnt (Outdoorgebrauch etc.) oder es ist ein Hinweis enthalten, z.B. „Nicht zulässig im Geltungsbereich der StVZO„.

Die Modifikation von Lampen (anderer Reflektor, andere Glühbirne/LED). Hierdurch erlischt in der Regel die Zulassung.

Dürfen Fahrräder ohne Beleuchtung oder mit nicht zulässiger Beleuchtung verkauft werden?

Fahrräder ohne Beleuchtung gelten entweder als Spielzeuge (Lernräder für Kinder) oder als Sportgeräte. Diese dürfen mit einem Hinweis, dass sie nicht für die Verwendung im Straßenverkehr zugelassen sind, verkauft werden.

Fahrräder mit nicht zulässiger Beleuchtung dürfen in Deutschland nicht verkauft werden. Hierzu gibt es eine Antwort des niedersächsischen Verkehrsministers auf eine Anfrage im Landtag aus dem Jahr 2010 sowie eine kritische Stellungnahme des ADFC zu dieser Antwort.

Tipps

Tipps zu geeigneter Beleuchtung finden sich in BikeBlogBerlin:

Beleuchtungstipps für dunkle Tage Teil 1

Beleuchtungstipps für dunkle Tage Teil 2

Hinweise zur Funktionsprüfung von Fahrrad-Lichtanlagen

Weiterführende Links

Die Fahrradbeleuchtung bei Peter de Leuw

Technische Anforderungen auf enhydralutris.de

Thema Beleuchtung in Fahrradzukunft Nr. 5

Vergleich der Blendwirkung falsch eingestellter LED-Scheinwerfer in Fahrradzukunft Nr. 14

StVO auf Gesetze im Internet

StVZO auf Gesetze im Internet

 

Team PHenomenal Hope bei Rad am Ring (III)

Axel Schauf vom Team PHenomenal Hope Germany* hatte mich eingeladen, das Team beim 24-Stunden-Radmarathon Rad am Ring fotografisch zu begleiten. Einen Teil der Ergebnisse könnt ihr hier sehen: die Portaits der Teammitglieder Patricia, Michael und Sarah. Weitere Portraits folgen!

Axel Schauf from the Team PHenomenal Hope Germany asked me to accompany the team at the 24 hours cycling marathon Rad am Ring with my camera. You may find a part of the results here: the portraits of the team members Patricia, Michael und Sarah. More will follow!

Patricia (sie belegte Platz 2 bei den Frauen / she finished 2nd of the women!)

Michael (Staffel / Relay)

 

 

Sarah (Staffel / Relay)

*Über das Team:

Pulmonale Hypertonie (PH) ist eine schwerwiegende Krankheit, bei der die Lunge und das Herz betroffen sind. Die Krankheit ist bislang nicht ursächlich heilbar. Beim momentanen Stand der Forschung und der Behandlungsmöglichkeiten ist die Krankheit stark lebensverkürzend, allerdings kann der Krankheitsverlauf durch verschiedene Medikamente verlangsamt werden.
Die Krankheit kann jeden treffen.

Mit der Teilnahme an mehreren, über das Jahr verteilten Radrennen sowie an weiteren sportlichen Events wollen wir auf die PH-Erkrankung aufmerksam machen. Unser Anliegen ist es, ein größeres öffentliches Bewusstsein für den bestehenden Forschungsbedarf zu schaffen und auf die große Dringlichkeit noch zu entwickelnder Heilungsmethoden hinzuweisen. [via Teamseite auf Facebook]

Please find more information in english on the international team’s website https://www.teamphenomenalhope.org/!