Crowdfunding für Didi Senft

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Tour-Teufel Didi Senft ist im Radsport bekannt wie der „bunte Hund“. Bei der Tour de France, beim Giro d’Italia aber auch bei regionalen Events war Didi, wenn es Zeit und Gesundheit zuließen, immer dabei.

Dass Didi trotz seiner Popularität nicht in Sponsorengeldern schwimmt, wundert viele, die seine Geschichte nur durch Fotos in Presse oder Blogs mitbekommen. Durch die Verträge mit Veranstaltern wie der A.S.O., die die Tour de France ausrichtet, kommt er über die Runden. Nun steht allerdings eine gößere Anschaffung bevor: Didis treuer Bus geht in den Ruhestand und ein Ersatz muss her.

Dies hat auch Grégory Saudan, Radsport-Veranstalter und Unternehmer aus der Schweiz, erfahren und hat für Didi eine Crowdfunding-Aktion auf Indiegogo gestartet.

Leider läuft die Aktion in wenigen Stunden aus… also heißt es mal wieder: Zeit ist Geld!

Sixdays Bremen 2018/2019: Paracycling (inkl. Gewinnspiel)

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[Edit: Das Gewinnspiel wurde inzwischen beendet und die Gewinner per E-Mail benachrichtigt. Herzlichen Glückwunsch!]

Seit einiger Zeit zeige ich viele Fotos zuerst auf Instagram und häufig erst mit einiger Verzögerung hier im Blog.

In diesem Fall ist die Verzögerung doch etwas lang geworden – ich hatte mich kürzlich selber gewundert, dass die Fotos nicht im Blog auffindbar waren. Hiermit möchte ich dies mit den schönsten Fotos dieses Jahres und einem Gewinnspiel zu den Sixdays Bremen 20149 wiedergutmachen. Mehr dazu am Ende des Beitrages.

Wie schon 2017 gab es auch in diesem Jahr während der Bremer Sixdays einen Paracycling-Wettbewerb. Wie schon 2017 trat auch Matthias Schindler, inzwischen deutscher Straßenmeister in der Klasse C3, im Bremer Oval an. Sein Kontrahent war diesmal der Straßenweltmeister C4, Tobias Vetter.

Matthias Schindler
Tobias Vetter
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Sixdays Bremen 2018: Dein Rennen

Im Rahmen des Bremer Sechstagerennens fand erneut der von Bernd Rennies veranstaltete Jedermann-Wettbewerb „Dein Rennen“ statt.Er bestand in einem 200 m-Zeitfahren mit fliegendem Start. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer mussten sich vorher qualifizieren und hatten während eines Vorlaufs Gelegenheit, sich für das Finale zu qualifizieren. Leider geriet die Vorjahressiegerin Karla Sommer (Hamburg) in eine Autobahn-Vollsperrung und erreichte die ÖVB-Arena nicht rechtzeitig, so dass sie den Titel „kampflos“ an die Vorjahreszweite Jane Drage aus Berlin abgeben musste. Bei den Männern siegte der in Berlin lebende Erfurter Matthias John, der als ehemaliger Teamsprint-Europameister schon im Vorfeld klar zu den Favoriten gehörte.

Detaillierte Ergebnisse gibt es auf der Website von Bernd Rennies. Weiterlesen