Velo Classico 2018

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Die Velo Classico findet – nun im vierten Jahr – am 15.-16. September in Ludwigslust (MV) statt. Anmeldungen sind online noch für alle vier Strecken (30 / 45 / 90 / 150 km) möglich.

Für Radsportlerinnen und Radsportler mit schönen alten Stahlrennern empfehlen sich die beiden längeren Touren, wobei für die 150 km lange „Helden-Runde“ ähnliche Regeln gelten, wie für das italienische Vorbild, L’Eroica Gaiole:

  • klassische Rennräder bis Baujahr 1989
  • Riemenpedale
  • Rahmenschaltung
  • Offene Bremszüge
  • Passendes Outfit
  • Nicht zugelassen sind Klick-Pedale und Brems-Schalthebel-Kombinationen

Für alle anderen Strecken ist ein klassisches Fahrrad inklusiver einer passenden Kleidung erwünscht, aber nicht Voraussetzung! Für die 90 km-Strecke (die „Liebhaber-Runde“ ) ist ein klassisches Rennrad sinnvoll, für die beiden kürzeren Touren empfiehlt sich ein klassisches Stahlrad mit breiteren Reifen, da nicht die komplette Strecke asphaltiert sein wird.

Abgerundet wird das Wochenende durch Kulturveranstaltungen (Musik, Führungen durch den historischen Schlosspark, Swing-Tanzkurse etc.), dem erneut vergrößerten Teilemarkt und eine Ausstellung historischer Rädern des Sponsors Diamant, der auch Namensgeber der 30 km-Runde ist.

Let’s Swing!

Natürlich ist auch Radsport-Teufel Didi wieder dabei!

Ziel aller vier Strecken ist wie im Vorjahr die Schlossstraße in Ludwigslust. Neu ist, dass auch der Start hier erfolgen wird.

Mehr Fotos der letztjährigen Velo Classico gibt es hier zu sehen.

Hinweis zur Kennzeichnung als „Werbung“
In diesem Artikel wird die Radsportveranstaltung VeloClassico Germany angekündigt. Da ich auch in diesem Jahr als freier Fotograf für die VeloClassico Germany 2018 tätig sein werde, kennzeichne ich diesen Artikel als Werbung.

Berliner Fahrradschau 2018 – Composcience-Projekt Cargobike

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Es begann als Projekt und ist jetzt für „genug Kleingeld“ käuflich zu erwerben: das Cargobike der Firma Composcience. Knapp 10 Kg, Komponenten aus dem Radsport, 100 kg Zuladung. Zu bestaunen in Halle 4.

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Berliner Fahrradschau 2018 – der Start

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Die Berliner Fahrradschau 2018 hat ihre Pforten geöffnet. Bei noch etwas verhaltenem Publikumsandrang zeigten am ersten Tag Aussteller aus dem In- und Ausland Brandneues und Altbewährtes rund ums Rad. Natürlich wurde auch diesmal das Rad nicht neu erfunden, ein paar Rosinen waren dennoch zu finden.

Matthias Lingner vom Berliner E-Bike-Laden Wingwheels

Andreas, Pro Cycling Collection

Für den Radsportfan ist die Ausstellung „Pro Cycling Collection“ ein Highlight der Messe. Profi-Rennräder, die bei großen Rennen gefahren wurden und die eine Geschichte erzählen. Andreas, der mit viel Ausdauer einige Schätze aus Kellern und Garagen hervorholte, zeigt hier erstmalig einen Ausschnitt aus seiner Sammlung. Eine Ffeste Ausstellung ist noch nicht geplant, eine Vorstellung der Räder im Rahmen der Cyclassics ist für den Hamburger das nächste große Ziel.

Hier das Giant TCR Advanced in den Rabobank-Teamfarben, das 2012 von Robert Gesink (NL) gefahren wurde. Dies ist gleichzeitig das einzige Rad der Sammlung, das von seinem aktuellen Besitzer tatsächlich gefahren wird. Weiterlesen

Velo Classico-Ausfahrt

Im Rahmen der VELOBerlin veranstaltete der Verein Historische Fahrräder Berlin und die Velo Classico eine historische Fahrradtour durch die Berliner Innenstadt. Angeführt wurde die Tour durch die Fahrradstaffel der Berliner Polizei. Passanten und Fahrradfans bestaunten auf den diversen Stationen die zum Teil hervorragend erhaltenen Oldtimer und ganz besonders die originalgetreuen Kostüme der Fahrerinnen und Fahrer. Weiterlesen

Berliner Fahrradschau – Trend Gravel & Bikepacking

Cyclocross

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Gravel? Bikepacking? Vor wenigen Jahren noch gab es Mountainbikes und ein Nischenprodukt namens „Cyclocross“ . Und es gab Reiseräder. Das eine waren Räder mit dicken Rohren und dicken Reifen, die von verrückten Menschen auf Strecken, die normale Menschen nur mit einer Risikolebensversicherung zu Fuß zurücklegten, gefahren wurden. Cyclocross war hingegen der amerikanische Begriff für „Radcross“ und bezeichnete ursprünglich  einen Sport, der mit Rennrädern mit Stollenreifen in Sand und Matsch ausgetragen wurde – also einen ziemlichen Unsinn. Weiterlesen