Die erste Etappe führte uns über 135 km von Jügesheim nach Heilbronn. 1450 Höhenmeter (hm) waren angesagt:
Die erste Etappe ist nicht zu schwer und bildet eine ideale Möglichkeit, sich an das Gruppentempo zu gewöhnen und ggf. eine andere Gruppe zu wählen, wenn es nicht passt.
Doch zuvor gab ea eine erste Gelegenheit, die Mitfahrer näher kennenzulernen. Presse, Prominenz und Freunde waren eingeladen, um den rund 70 Fahrern einen guten Start zu wünschen. Dass es dann rund 300 Gäste waren, hat uns dennoch sehr erstaunt. Auch unser Spendenkonto profitierte von dieser Stimmung: vier Schecks über insgesamt 2.000 € wurden an Besi überreicht. Wie immer wird das Geld am Ende der Veranstaltung an die Nathalie-Todenhöfer-Stiftung überreicht, die an Multipler Sklerose (MS) erkrankte Menschen in Not unterstützt.
Die Rituale waren bekannt: T-Shirts für besondere Gelegenheiten und für die Sponsoren wurden signiert, die letzten gut gefüllten Starterbeutel wurden ausgehändigt. Bei Kaffee und Kuchen wurden noch ein paar nette Worte gewechselt, bevor die erste Gruppe auf die Reise geschickt wurde. Unmittelbar darauf folgten die zweite und dritte Gruppe.
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Da wird nämlich nicht nur gelaufen (und gewandert und geskatet und gepaddelt und und und), sondern auch ordentlich mit dem Rad gefahren. Und das in fast allen Facetten des Radsports: Vom Kiddie-Rennen über die 20 km-Familientour, vom Einzelzeitfahren mit professioneller Zeitnahme bis hin zur Marathon-RTF mit 200 km ist alles dabei. (Fast) das Wichtigste hätte ich beinahe vergessen: die wohl einmalige, massive Finisher