Donkey Republic – neues Bikesharing-System in Berlin

Der niederländische Bikesharing-Provider Donkey Republic ist nun auch in Berlin vertreten: seit letzter Woche sind in der Innenstadt viele auffallend orange gefärbte Räder zu sehen.

Donkey Republic Stadtmitte

Grundsätzlich: prima! Aus Radfahrersicht kann es wohl kaum zu viele Angebote für Radfahrer geben.

Platzierung (an von Touristen stark frequentierten Orten), Verleihdauer (mindestens 2 Stunden) und Bewerbung (bisher ausschließlich englisch) der Räder deuten darauf hin, dass das Angebot primär auf Touristen ausgerichtet ist. Weiterlesen

Fou du Vélo – Prescreening

Fou du Velo_600pxMorgendämmerung. Ein Ortsschild, zweisprachig: Bedoin – Bedouin. Wir sind in Südfrankreich, genauer in der Vaucluse, die zur Provence gehört. Ein Radsportler kommt ins Bild. Eine Stimme aus dem Off: Richard Geng, vor einiger Zeit ein erfolgreicher Berliner Radsportler, kommentiert sein einsames Rennen. Eine Boulangerie, die gerade geöffnet hat. Richard Geng ist auf dem Weg zum Mont Ventoux. Man kann sich diesem Berg auf verschiedene Weisen nähern. Wandern, laufen, mit dem E-Bike, dem Mountainbike oder dem Rennrad. 1x, 3x oder häufiger. Richard hat sich vorgenommen, ihn 9x bezwingen. Warum? Genau beschreiben kann auch er es nicht. Ein Berg symbolisiere das Auf- und ab des Lebens. Ein Versuch, etwas zu beschreiben, was man nur fühlen, erleben kann. Weiterlesen

Eröffnung des neuen 8bar Showrooms

Etwas mehr als 2 Jahre ist es her, als Stephan seinen ersten Showroom in der Forsterstraße in Kreuzberg eröffnete. BikeBlogBerlin war dabei und berichtete.

Nun ist 8bar zwei Jahre älter geworden und das alte „Kinderzimmer“ wurde durch ein größeres, keine 1.000 m Luftlinie entfernt in der Kreuzberger Wrangelstraße, ersetzt.

8bar Showroom

Exponate – 8bar Showroom

Der Eröffnungstermin war knapp gewählt: gegen 18 Uhr wurden noch die Fenster geputzt und der Raum dekoriert. DSCF2074_angepasst_400pxAn den beiden vergangenen Wochenenden musste 8bar auf Messen in Berlin und London präsentiert werden. Viel Zeit, die neuen Räume zu gestalten, blieb da nicht übrig. Dennoch öffnete der Laden mit nur einer halben Stunde Verspätung, die den Zufrühgekommenen durch einen Kasten Bier und eine „Trosttrinkflasche“ erträglich gemacht wurde.

Stilsicher präsentiert Stephan Schott auch im neuen Laden seine technisch und optisch anspruchsvollen Räder und Accessoires in einem spannenden Kontrast zum leicht morbiden Charme des ehemaligen „Späties“. Wer etwas für Räder abseits des Mainstream übrig und auch keine Scheu vor Aluminium hat wird hier so manches interessante Rad entdecken.

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