Storck produziert Besi & Friends-Teamrad

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Ab sofort gibt es nicht nur die Besi & Friends-Teambekleidung, sondern auch ein Besi & Friends-Teamrad! Basis ist das erprobte Storck Scenero, ausgestattet mit der mechanischen Shimano Ultegra.

Das Rad soll 2.400 € kosten. 100 € davon gehen direkt an die Nathalie Todenhöfer-Stiftung! Bestellen kann man das Besi & Friends-Teamrades bis zum 31.05.2017. Alle Details zu diesem Angebot gibt es auf der Facebook-Seite von Storck. Weiterlesen

Die MSR-Botschafter beim Personal Training

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Melanie und Dennis, unsere beiden MSR-Botschafter, haben wir euch bereits vorgestellt. Inzwischen ist einige Zeit vergangen und Berlin und auch Mecklenburg sind erneut im Klammergriff sibirischer Kälte eingefroren. Doch obwohl das Rennradfahren eine Saisonsportart ist, bleiben immer noch diverse Möglichkeiten, die freie Zeit sinnvoll zu verbringen. Eine davon ist – nicht ganz Couchpotatoe, aber fast – der Besuch einer Radsportveranstaltung in einer kuschelig warm geheizten Halle wie dem Berliner Velodrom. Detlef Koepke, Veranstalter der Mecklenburger Seenrunde, hatte also kurzerhand unsere Botschafter zum Berliner Sechstagerennen eingeladen, was diese sichtbar genossen.

Nur vom Zusehen und Applaudieren wird man jedoch weder ausdauernd noch schnell. Obwohl die Beiden häufig auf dem (Mountain-)Bike unterwegs sind, gibt es für sie noch viel zu tun, um die Fitness für die Seenrunde im Mai zu erlangen. Vergangenen Freitag stand daher ein Termin in der PT Lounge Berlin an. Weiterlesen

Das Schaltauge – ein nerviges Wegwerfprodukt?

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Rennradrahmen werden seit Jahren fast ausschließlich aus Aluminium oder Carbonfasern hergestellt. Früher, als Stahlrennräder üblich waren, konnte das Schaltauge (das Teil, an dem das Schaltwerk angeschraubt wird), untrennbar mit dem Rahmen verbunden sein. Bei einem Unfall verbog das Schaltauge schon mal, meist konnte dies jedoch wieder gerichtet werden. Selbst bei einem Abriss ließ sich bei einem Rahmenbauer häufig ein neues Schaltauge anlöten. Bei Aluminium- oder Carbonrahmen ist solch eine Reparatur hingegen kaum oder gar nicht möglich. Ein stark verbogenes Schaltauge käme heutzutage einem Totalausfall gleich. Daher werden Schaltaugen aus einem weicheren Material hergestellt und mit dem Rahmen verschraubt. Bei starker Krafteinwirkung kann sich das Schaltauge verformen (oder abreißen), ohne den Rahmen in Mitleidenschaft zu ziehen.

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Rennradfieber – Warum Glück erfahrbar ist!

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Du hast eine Idee, aber kein Geld? Crowdfunding! Damit finanziert man doch selbst schräge Sachen ganz easy. Oder doch nicht?

Bei der Finanzierung des Besi&Friends-Films mussten wir lernen, dass Crowdfunding kein Patentrezept ist, um „Geld locker zu machen“. Erfolgreiches Crowdfunding setzt häufig viel Arbeit voraus. Nicht nur Arbeit, die in das Produkt gesteckt werden will, sondern auch artfremde Arbeit: ganz besonders das Marketing muss passen und die PR-Maschine muss vor und während der Crowdfunding-Phase wie geschmiert laufen.

In der letzten Zeit habe ich einige Menschen kennengelernt, deren Job es ist, Filme zu produzieren. Eines haben sie gemeinsam: sie sind weder „Rampensäue“ noch Marketingspezialisten. Einen beeindruckenden Film zu produzieren können sie „aus dem ff“, den Film in sozialen Medien zu vermarkten, eher weniger.

Das war auch der Crowdfunding-Kampagne von Oliver Kratz für sein Filmprojekt „Rennradfieber – Warum Glück erfahrbar ist“ anzumerken. Mit einer – sicherlich gut kalkulierten – Fundingschwelle von 34.000 € gestartet, lief das Crowdfunding nur zäh an. Als die Finanzierungsphase kurz vor dem Ablaufen war, schien die Finanzierung bereits gescheitert zu sein. Zum Glück konnte Oliver Kratz die Fundingschwelle doch nochmal neu kalkulieren und auf – für ein Projekt dieser Art realistischere – 22.000 € drücken. Mit einem Kraftakt gelang dann die Finanzierung – in letzter Minute.

Inzwischen ist die DVD produziert und an die Crowdfunder versendet worden. BikeBlogBerlin hat den Film gesehen. Weiterlesen

Mecklenburger Seenrunde 2017: Anmeldung ist eröffnet!

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Die Mecklenburger Seenrunde wird 4!

Am 26. Mai 2017 wird der Startschuss für das Radsport-Event in Mecklenburg fallen. Erneut werden wieder mehr als 3.000 Radsportler aus vielen Ländern am Start sein. Einmal das Gefühl zu erleben, 10, 16 oder sogar 20 Stunden im Sattel zu sitzen und den eigenen Schweinehund zu besiegen – das ist das Ziel vieler Teilnehmer. Oder einfach nur eine schöne Zeit bei (hoffentlich) herrlichem Frühsommerwetter mit Gleichgesinnten zu verbringen.

Bereits im Mai diesen Jahres konnte man stellenweise merken, dass das Radsportfieber, das die Menschen rund um den Vätternsee in Schweden jedes Jahr packt, nun auch in Mecklenburg ankommt. Rund um die Uhr wird den Startern applaudiert, bis in den späten Abend werden die Finisher empfangen. Die Dimensionen sind (noch) nicht mit der Vätternrunde vergleichbar, die Emotionen und der Spaß bei Teilnehmern wie Veranstaltern hingegen schon.

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