Besi & Friends Etappe 3: Offenburg (D) nach Mulhouse (FR)

Besi & Friends verlässt Deutschland: wir fuhren von Offenburg nach Mulhouse in Frankreich. Geplante Strecke: 118 km mit ca. 600 HM.

Meike Krebs (links) - Andreas (Besi) Beseler (rechts)

Meike Krebs (links) – Andreas (Besi) Beseler (rechts)

Angesagt war heute flottes Ausrollen nach den ersten beiden harten Etappen:

Ich bin total begeistert von der Tour bisher und glücklich von Anfang an mit gefahren zu sein. Heute hatten wir eine schöne schnelle Roller Etappe zum Beine ausschütteln. In Frankreich sind wir Herzlich von den Passanten empfangen worden- einfach Klasse!!! Jetzt freue ich mich auf den Grand Ballon morgen und hoffe, dass wir alle gute Beine haben
Ich muss leider morgen nach der Etappe nach Hause, werde aber die Tour weiter verfolgen und freue mich auf viele Fotos von den neu gewonnenen neuen Freunden und der Landschaft!
Allez, Allez, Allez!

[Profi-Triathletin Meike Krebs via rad-statt-rollstuhl.de]

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Besi & Friends Etappe 2: Heidelberg (D) nach Offenburg (D)

Der zweite Tag: wir fuhren von Heidelberg nach Offenburg. Geplante Strecke: 162 km mit ca. 2000 HM.

Link: Etappe2

Das Highlight war dann der Schwarzwald. Was für eine Landschaft ! Nach tollen 162 km sind wir dann alle gesund in Offenburg angekommen. Freue mich auf die nächsten Etappen und bin sooo gespannt …..

[Gabi, Mitfahrerin der ersten Gruppe, via Rad statt Rollstuhl auf Facebook]

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Der zweite Tag: wir fuhren von Heidelberg nach Offenburg. Geplante Strecke: 162 km mit ca. 2000 HM.

Link: Etappe2

Das Highlight war dann der Schwarzwald. Was für eine Landschaft ! Nach tollen 162 km sind wir dann alle gesund in Offenburg angekommen. Freue mich auf die nächsten Etappen und bin sooo gespannt …..

[Gabi, Mitfahrerin der ersten Gruppe, via Rad statt Rollstuhl auf Facebook]

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Besi & Friends Etappe 1: Jügesheim (D) nach Heidelberg (D)

Start für Besi & Friends: wir fahren von Jügesheim bei Frankfurt nach Heidelberg. Geplante Strecke: 127 km mit ca. 2100 HM.

Link: Etappe1

Der Tag in einem Satz: Sonnige Einstiegstour mit Trauerflor

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Früh war es, als sich die Gruppe der Teilnehmer heute in Jügesheim traf. Es war noch genug vorzubereiten, mitzuteilen und – natürlich – zu erzählen.

Besi & Friends – das Organisationsteam

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Ulmer Stadtlauf und ZKRD Charity-Radrennen

© Po Keung Cheung
Ulmer Münster © Po Keung Cheung

Sonntag vor einem Jahr. Herrliches Wetter und eine gelöste, zufriedene Stimmung auf dem Ulmer Münsterplatz. Fast könnte man von „überschwänglich“ sprechen, jedenfalls ließ sich Andreas dazu hinreißen, ein Versprechen abzugeben: Wenn das Charity-Radrennen auch 2014 stattfinden sollte, wäre das Team „Wir spenden Leben“ wieder dabei.
Nun sind Versprechen leichter zu machen als einzulösen, Termine im Jahresrhythmus nur schwer vorauszuplanen. Dennoch gelang es, dass sich trotz aller Widrigkeiten Anfang Mai ein Teil des Teams auf den Weg nach Ulm machen konnte, um auch bei der dritten Auflage des Rennens anzutreten.
Wie schon in den Jahren zuvor wurde das Team von Freunden aus Ulm und Umgebung komplettiert, so dass wir als wohl einziges Mehr-Länderteam an den Start gehen konnten.
Nach einem ungewohnt kühlen Empfang, an dem nicht eine mangelnde Gastfreundschaft sondern eine ungünstige Abstimmung mit den lokalen Wetterautoritäten verantwortlich war, freuten wir uns auf einen Sonntag mit Frühlingswetter. Zum Warmfahren erwartete uns zuvor eine lockere (und flachländerkompatible) 70 km-Runde, zu der unser Freund und Teamkollege Bodo zu Samstag eingeladen hatte.
Sonntag dann – nach einer erholsamen Nacht im Atrium-Hotel des Sponsors Best Western – trafen wir auf unsere Ulmer Partner, die Familie Wäckerle vom Förderkreis für tumor- und leukämiekranke Kinder Ulm e.V. und die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des ZKRD.

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Vätternrunde 2013: der Bericht – Teil 1

Vätternrundan 2013: Zeit zurückzublicken. Heute vor einer Woche war ich gerade 7 Stunden auf der Strecke und wusste bereits, dass ich mein gestecktes Ziel nicht erreichen würde: die Runde in weniger als 10 Stunden zu absolvieren. Eine Niederlage? Nein, das sicher nicht. Ein wenig Enttäuschung kann ich jedoch nicht verhehlen. Gute „Ausreden“ gibt es einige. Doch dazu später mehr.

Entspanntes „meet and greet“ in Motala: der Wetterbericht verspricht Sonne!

Eine Woche nach der letzten Vätternrunde (an der ich nicht teilgenommen hatte) beendete ich meine Radsport-Lethargie 2012: 6 kg schwerer als im Vorjahr und mit nicht einmal 100 Rennradkilometern in den Beinen war ich auf dem besten Wege, „Ulles“ Werdegang nachzuvollziehen. Nein, ich meine nichts Unerlaubtes, auch nicht die (aberkannten) Erfolge, die ich eh nie hatte, sondern die Couchpotatoe-Phase nach der aktiven Zeit.

Was der Auslöser war, kann ich nicht mehr genau sagen. Die beginnende Rettungsring-Optik an meinen Hüften? Entsprechende Kommentare von Britta? Oder einfach nur das Gefühl, etwas zu verpassen? Egal. Ich startete mein Projekt Vätternrunde 2013 und begann, ein Team hierfür zu suchen. Im Herbst 2012 begann ich wieder mit dem regelmäßigen Lauftraining, im Winter war ich mit dem Crosser unterwegs oder saß im Sportstudio auf dem Spinning-Bike. Im späten Frühjahr erreichte ich nach meinem Mallorca-Trainingsurlaub endlich die von mir als Minimum angepeilte 3.000 km-Marke.

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