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Die Velo Classico findet – nun im vierten Jahr – am 15.-16. September in Ludwigslust (MV) statt. Anmeldungen sind online noch für alle vier Strecken (30 / 45 / 90 / 150 km) möglich.
Für Radsportlerinnen und Radsportler mit schönen alten Stahlrennern empfehlen sich die beiden längeren Touren, wobei für die 150 km lange „Helden-Runde“ ähnliche Regeln gelten, wie für das italienische Vorbild, L’Eroica Gaiole:
Es war gegen Mitternacht, als ich mich auf den Weg Richtung Hjo machte – ein Depot ca. 130 km vor dem Ziel. Ich war mit Peter Liljedahl, dem Sohn des Vätternrunden-Gründers und Detlef Koepke, dem Chef der Mecklenburger Seenrunde verabredet, die ich dort treffen und fotografieren wollte. Obwohl ich mit dem Auto unterwegs war, hätte ich die Beiden fast verpasst – die Straßen rund um den Vättern werden während der Vätternrunde zwar nicht komplett gesperrt, es gibt jedoch fast durchgängig Geschwindigkeitsbegrenzungen und häufig Fahrbahnverengungen, damit die Radsportler sicher unterwegs sein können. Für die 130 km bis Hjo benötigte ich daher deutlich mehr als zwei Stunden. Ein weiterer Aspekt, den man als aktiver Teilnehmer meist nicht wahrnimmt: die Sicherheit der Fahrer hat während der Rundan höchste Priorität!

Es ist fast schon unheimlich, wie gut es das Wetter mit uns meint. Auch dieses Jahr hatten wir Glück und der Regen setzte erst am Tag nach der Vätternrunde ein. So hatte Britta trotz zweier kleinerer Pannen eine schöne Runde und ich konnte die Fotos machen, die ich als aktiver Teilnehmer nicht machen könnte.

Im Rahmen der Vätternrunde fand auch in diesem Jahr die Klassikerveranstaltung „Retrovättern“ statt. Am Start waren neben einigen ehemaligen schwedischen Radprofis auch Jan Rydell (Startnummer 2) und Peter Liljedahl (1), die beiden Söhne der Vätternrunden-Gründer sowie Detlef Koepke, Chef der Mecklenburger Seenrunde und der VeloClassico Germany.
Die eigentlichen Stars waren jedoch die Räder: Detlef Koepke durfte das erste Rad des Vätternrunden-Erfinders Sten-Otto Liljedahl fahren, Peter Liljedahl fuhr das spätere Rennrad seines Vaters. Ein Teilnehmer trat mit einem Crescent-Rennrad von 1931 an und wurde dafür mit dem Preis „Årets stiligaste retroekipage“ (sinngemäß übersetzt: stylischste Retro-Ausstattung des Jahres) belohnt. Weiterlesen
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