„Die Tour fürs Leben“ als Auftakt zur Mecklenburger Seenrunde

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Nachdem Die Tour fürs Leben erfolgreich im Westen unseres Landes gezeigt worden ist, wollen wir mit dem Film auch den Osten erobern. Den Anfang macht Neubrandenburg. Hier startet am 27.05. die dritte Auflage der Mecklenburger Seenrunde, einen Tag vorher kann man bereits den Film als Auftakt sehen! Der Neubrandenburger Dirk Partzsch erfuhr von unserem Film und organisierte kurzfristig in Absprache mit dem Veranstalter der MSR eine Aufführung in der Aula des Musischen Haus des Gotthold E. Lessing Gymnasiums.

Der Film wird Donnerstag, 26. Mai 2016 um 17 Uhr gezeigt. Einlass ist ab 16:00 Uhr. Eintritt: 10,- €. Dirk bittet um Vorreservierungen unter d.partzsch@gmx.de. Alle Überschüsse aus den Einnahmen gehen als Spende an die Nathalie-Todenhöfer-Stiftung.

Besi wird ebenfalls anwesend sein und im Anschluss an den Film Rede und Antwort stehen. Natürlich werden Besi & Friends auch auf der Strecke anzutreffen sein: in drei Gruppen werden wir Freitag und Samstag die 300 km-Runde in Angriff nehmen.

Besi & Friends, die Mecklenburger Seenrunde und BikeBlogBerlin freuen sich auf ein tolles Event am Vorabend der MSR 2016!

Hinweis zur Kennzeichnung als „Werbung“
In diesem Artikel wird ein gewerblich vertriebener Kinofilm, der mein Radsportteam „Rad statt Rollstuhl“ portraitiert, vorgestellt. Daher kennzeichne ich diesen Artikel als Werbung.

Velo Classico Germany – die „Eroica“ im Norden

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Unter Rennradlern grassiert die Lust an Ausfahrten mit klassischen Rädern. Wegen ihrer entspannten Auslegung sind die Touren nach dem Vorbild der Eroica in der Toskana auch für alle anderen Radler interessant.
P1020750_600px_2Für Radreisende gerieten Fahrräder aus Stahl nie aus der Mode. Für Rennradfahrer gehört Stahl in Zeiten von 900 Gramm leichten Sets von Carbonrahmen und -gabel ganz sicher zum alten Eisen. Schon allein deshalb hat es einen besonderen Charakter, wenn ein Peloton von Rennradlern auf klassischen Stahlrahmen und zeitgenössischen Wolltrikots über verkehrsarme Landsträßchen rollt – für Zuschauer wie für die Fahrer selbst. Wie die Profis von einst leiden die Retro-Rennfahrer am einfachen Material ohne Rasterschaltung und den Kies- und Kopfsteinpflasterwegen, die sie wegen der Ähnlichkeit zu den historischen Radrennstrecken gezielt aufsuchen. Dafür entschädigen sie sich bei ausgiebigen Fahrtpausen mit geschmackvollem Essen und neigen auch einem guten Glas Wein zu – was sich ebenfalls nahtlos in die Tradition fügt.
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