Bahn-Weltcup Berlin 2018: Madison (Frauen)

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Der Madison der Frauen gehörte zu den Highlights des Finaltags des Bahnrad-Weltcups Berlin 2018. Nicht ganz unerwartet konnten – wie schon bei der Bahn-EM 2017 – ein britisches Team die Goldmedaille mit auf die Insel nehmen.

Die Siegerinnen v.l.n.r.:

  • Julie Leth (Silbermedaille, Dänemark)
  • Emily Nelson (Goldmedaille, UK)
  • Laura Kenny (Goldmedaille, UK)
  • WM-Maskottchen 2020
  • Jolien D’Hoore (Bronzemedaille, Belgien)
  • Trine Schmidt (Silbermedaille, Dänemark)
  • Lotte Kopecky (Bronzemedaille, Belgien)

Das deutsche Madison-Duo Lea Lin Teutenberg und Franziska Brauße (im folgenden Bild zu sehen) kam auf einen ordentlichen zehnten Platz. Wir werden von diesen beiden jungen Sportlerinnen sicher noch mehr sehen!

Alle Ergebnisse gibt es hier. Eine Übersicht der Bahn-Weltcup-Platzierungen ist auf Wikipedia zu finden. An dieser Stelle ein großes Dankeschön an die Wikipedia-Benutzerin Nicola, die sich zur Aufgabe gemacht hat, dem Bahnradsport ein enzyklopädisches Denkmal zu setzen!

Übrigens beginnt bereits am 14.12. der nächste Weltcup in London!

Hinweis zur Kennzeichnung als Werbung: Der Link zu den Ergebnissen des Bahnrad-Weltcup führt zur Seite des Hauptsponsors und Zeitnehmers.

Bahn-Weltcup Berlin 2018

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Übermorgen beginnt der Bahn-Weltcup im Berliner Velodrom. Am Start werden 40 Teams aus der ganzen Welt sein, mit wenigen Ausnahmen ist die Welt-Elite des Bahnradsports in Berlin am Start – rund 20 Jahre nach dem letzten Weltcup in dieser Stadt!

Bei der Pressekonferenz zeigten sich die deutschen Sportler verhalten optimistisch.

Roger Kluge mit WM-Maskottchen, Lea Lin Teutenberg und Stefan Bötticher (vlnr)
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