Besi & Friends Etappe 1: Jügesheim (D) nach Heidelberg (D)

Start für Besi & Friends: wir fahren von Jügesheim bei Frankfurt nach Heidelberg. Geplante Strecke: 127 km mit ca. 2100 HM.

Link: Etappe1

Der Tag in einem Satz: Sonnige Einstiegstour mit Trauerflor

Früh war es, als sich die Gruppe der Teilnehmer heute in Jügesheim traf. Es war noch genug vorzubereiten, mitzuteilen und – natürlich – zu erzählen.

Besi & Friends - das Organisationsteam

Besi & Friends – das Organisationsteam

Da wir uns auf den Weg machen wollten, um für MS-Erkrankte etwas zu bewirken und wir sowohl mit gesunden wie kranken oder behinderten Sportlern unterwegs sein sollten, war die Vorbereitung bereits von vielen „Auf und Abs“ geprägt. Teilnehmer mussten Krankheitsschübe hinnehmen, andere hatten mit ihrem Handicap zu kämpfen. Einer derjenigen, die heute mit uns fahren wollten, verlor seinen Kampf. Kurz vor dem Start erlag er seinem Krebsleiden. Ein Trauerflor an Helmen und Rädern zeigt, dass er in Gedanken mit uns fährt. Aber natürlich gab es auch schöne Nachrichten: ein anonymer Spender ließ mitteilen, dass er 14.000 € zum Spendenergebnis beitragen wird!

Nun wurde es Zeit. Besi instruierte die Teilnehmer, alle Radfahrer reihten sich auf und der Bürgermeister von Jügesheim schickte uns in zwei Gruppen ins „Rennen“.

Schnell ging es aus Rodgau hinau, angeleitet von unseren Guides legten wir ein flottes Tempo vor. Mit einem 35er Schnitt näherten wir uns dem Odenwald. Entlang der Bergstraße ging die Fahrt Richtung Heidelberg. Obwohl wir noch keine echten Berge zu bezwingen hatten, forderten die vielen Wellen bald schon die Kräfte. Der 35er Schnitt war nun nicht mehr drin. So waren wir recht zufrieden, als wir nach einer langen schnellen Abfahrt mit bis zu 70 km/h mit unseren Rädern und unserem Begleitfahrzeug in Heidelberg einrollten.

Flottes Rollen in Heidelberg

Flottes Rollen in Heidelberg

Dummerweise war die von uns bevorzugte Straße für den Kraftverkehr gesperrt, so dass weder das Begleitfahrzeug noch das Kamerateam folgen durften.

Dass es am Ende nur 124 km mit rund 1.900 Höhenmetern waren stimmte niemanden traurig. Ein Schnitt von 26,2 km/h (in Gruppe 1) war für diesen welligen Anfang ok – und Anlass genug für ein nahrhaftes Abendessen!

Etappe 2

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