Eine Münchnerin in Berlin

Gerade im Tagesspiegel online gefunden:

Radlfahren in der Hauptstadt – eine Erfahrung

Die Autorin beschreibt darin ihre negativen Erfahrungen mit dem Radfahren in Berlin. Ist das wirklich so? Ich habe von Nicht-Berlinern bisher eher überschwängliche Kommentare über das Radfahren in dieser Stadt gehört. Kommentare, die ich jedoch auch nicht so recht nachvollziehen konnte.

Anm.: Man sollte sich die Antworten auf diesen Artikel auf www.tagesspiegel.de nur zu Gemüte führen, wenn man über eine gewisse Frustrationstoleranz verfügt. Einige davon sind leider äußerst peinlich.

5 Gedanken zu “Eine Münchnerin in Berlin

  1. Habe den TGS Artikel nicht gelesen, kann Dir aber bestätigen das das Radfahren in München auf super asphaltierten breiten Radwegen, welche in der ganzen Stadt vorhanden sind ein TRAUM ist. Berlin ist da mal wieder arm und (un)sexy.

  2. arm und (un)sexy?

    Naja, daran haben wir uns inzwischen ja gewöhnt.
    Die Kritik in dem Artikel richtete sich jedoch gar nicht gegen die Radverkehrsinfrastruktur (das könnte man ja unterstreichen), sondern gegen Berliner, die einfach aus Bussen aussteigen ohne auf Radfahrer zu achten, Glasscherben auf dem Radweg, Reifenpannen (!) und dagegen, dass man hier nicht in die falsche Richtung auf dem Radweg fahren solle. Ok, das war überspitzt.

  3. Also ab und zu fahre ich ganz gern mal mit dem ÖPNV. Letztens erst habe ich eine Radfahrpause (weil ich zu faul war, mein Rad wieder zusammenzubasteln) dazu nutzen können, den Krimi aus meinem letzten Urlaub zu Ende zu lesen 🙂

  4. Alles ist relativ trifft auch hier mal wieder zu. München ist wirklich kein Maßstab. Man braucht sich nur einmal andere internationale Metropolen anzuschauen. Dagegen ist Berlin ein reinstes Schlaraffenland für Fahrradfahrer. Der Autoverkehr ist immer noch gesittet und es gibt eine Menge Fahrradwege bzw. -Spuren. Und außerdem. Was will uns eine Münchnerin über unser schönes Berln erzählen?! 😉

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