Verkehrspolitik

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Top10 der Radfahrer-Fehler

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© ADFC/Jens Lehmkühler

© ADFC/Jens Lehmkühler

Ich habe mich aus Ärger über das Verhalten vieler Radfahrer dazu entschlossen, eine Top10 der ärgerlichsten oder gefährlichsten Verhaltensweisen von Radfahrern aufzustellen. Ganz subjektiv, aber in jedem Fall fast täglich selber beobachtet. Ordnungswidrigkeiten wie Fahren ohne Licht / ohne Bremse sind hingegen Dinge, über die sich Polizei und Ordnungsamt aufregen sollen. Mir als beleuchtetem / bebremstem Radfahrer kann dieses – in erster Linie selbstgefährdende – Verhalten eher egal sein. Fahren ohne Klingel oder Pedalreflektoren: erst recht. Wer hört in der Stadt schon eine Klingel, wer nimmt schon die (vorgeschriebenen) gelben Katzenaugen an den Pedalen wahr? Natürlich Vorschrift, aber in der Praxis wohl eher “nice to have” als wirklich sicherheitsrelevant. Eine Übersicht über die nach Straßenverkehrszulassungsordnung (StVZO) vorgeschriebenen Fahrradteile sind der Grafik “Das verkehrssichere Fahrrad” des ADFC zu entnehmen.

Weiterführende Tipps sind auf der Website des ADFC zu finden. Um sich angemessen und sicher mit dem Rad im Straßenverkehr bewegen zu können ist neben dem Know how auch eine gewisse Routine erforderlich. Wer hier noch etwas Übung und Tipps benötigt kann sich diese auch bei den Radfahrkursen des ADFC-Berlin holen.

Anmerkung zur Liste: Um zwischen “im besten Fall nur ärgerlich” und “im schlimmsten Fall tödlich” unterscheiden zu können habe ich Piktogramme von Thommy Weiss  / pixelio.de hinzugefügt.

  1. Abbiegen ohne den vorfahrtberechtigten Verkehr zu beachten.349601_web_R_B_by_Thomas Weiss_pixelio.de_40px
    Jeder Radfahrer kennt dieses Verhalten: ich fahre auf einer Straße / einer Radspur, habe grün oder bewege mich auf einer Hauptstraße mit Vorfahrt. Plötzlich biegt ein Radfahrer von rechts ohne nach links zu schauen in meinen Fahrweg ein. Folge: ich muss plötzlich abbremsen oder ein (mitunter gefährliches) Ausweichmanöver ausführen. “Vorfahrt gewähren” gilt nicht nur für den motorisierten Verkehr!
  2. Nebeneinander Radfahren im Berufsverkehr.349601_web_R_B_by_Thomas Weiss_pixelio.de_40px
    Ja, nebeneinander Radfahren ist erlaubt. Aber nur, wenn der übrige Verkehr nicht behindert wird. Wenn ich aber gezwungen werde, als Radfahrer die Rad- oder Busspur zu verlassen, weil vor mir ein Pärchen nebeneinander fahren will, ist das eine Behinderung und im dichten Verkehr wirklich unnötig.
  3. Fahren bei rot, weil gerade kein Auto in Sicht ist.349601_web_R_B_by_Thomas Weiss_pixelio.de_40px
    Nein, ich will diese Diskussion hier nicht führen. Am liebsten würde ich sagen: Macht was ihr wollt. Aber gefährdet niemand Anderen dabei! Wenn ich als Fußgänger oder Radfahrer bei grün aufpassen muss, nicht von einem bei rot fahrenden Radfahrer “umgenietet” zu werden, hört für mich der Spaß auf. Sehr gern gesehen morgens auf der Kreuzung am Alexa in Richtung Süden.
  4. Radfahren auf Gehwegen in ruhigen Straßen oder trotz vorhandener Radspur.349601_web_R_B_by_Thomas Weiss_pixelio.de_40px
    Ich kann es nachvollziehen, dass sich nicht alle Radfahrer auf Hauptverkehrsstraßen in den Verkehr trauen. Ob man sich als Konsequenz daraus den häufig ohnehin schmalen Gehweg mit Fußgängern und Kindern teilen sollte oder ob man nicht lieber gleich auf Seitenstraßen ausweichen sollte ist sicher eine Frage, die man diskutieren kann.
    Gar keine Frage ist für mich, dass es sich nicht gehört, Fußgänger und Kinder mit hoher Geschwindigkeit auf Gehwegen zu erschrecken oder gar zu gefährden. Die StVO ist hier eindeutig: § 2 Abs. 1 (Straßenbenutzung durch Fahrzeuge): “Fahrzeuge müssen die Fahrbahnen benutzen …” Dies gilt auch für Fahrräder. Ausnahmen gelten u.a. für Kinder und wenn Radwege markiert sind.
  5. Fahren ohne Sicherheitsabstand zu parkenden Autos oder zum Fahrbahnrand.366836_web_R_B_by_Thommy Weiss_pixelio.de_40px
    Radfahrer haben nicht ohne Grund Respekt vor dem fließenden Verkehr. Häufig leider so viel, dass sie so weit rechts fahren, wie es gerade möglich ist. Auch, wenn rechts Autos halten oder parken. Ich muss als Radfahrer ständig damit rechnen, dass aus einem parkenden Auto jemand aussteigen will und nicht darauf achtet, ob hinter ihm ein Radfahrer mit ungenügendem Abstand angefahren kommt.

    © ADFC/Jens Schütte

    Sicherer Abstand zu parkenden Autos © ADFC/Jens Schütte

    Auch für überholende Autos ist das “äußerst rechts fahren” ein Zeichen, dass der Radfahrer überholt werden “darf”: schließlich bleibt ja noch genug Platz auf der Fahrspur. Leider ist dies manchmal ein fataler Irrtum, da auch routinierte Radfahrer nicht immer schnurgerade unterwegs sein können: Scherben, Reste von Felgenabdeckungen etc. bleiben vorzugsweise hier liegen. Als Faustregel gilt daher, dass ein Radfahrer mindestens dort fahren sollte, wo die rechten Reifen der PKW rollen: also rund 50 bis 100 cm vom rechten Rand entfernt. Auch Gerichte gehen von diesem Sicherheitsabstand aus. Rechnet man den notwendigen Sicherheitsabstand von 150 cm hinzu, den Autos zu Radfahrern einhalten sollen, wird klar, dass ein sicheres Überholen nur durch einen Spurwechsel möglich ist.

  6. Halten an Kreuzungen rechts neben LKW oder Heranfahren an366836_web_R_B_by_Thommy Weiss_pixelio.de_40px anfahrende LKW, wenn die Ampel gerade grün wird.
    Leider ist dies ein Verhalten, das häufig zu tödlichen Unfällen führt. Die Rechtslage ist eindeutig: der Kraftfahrer darf nur fahren, wenn er niemanden gefährdet. Trotzdem geschehen diese Unfälle. Die Schuld liegt nahezu immer beim LKW-Fahrer.
    Das hilft mir aber leider nichts, wenn ich schwer oder tödlich verletzt werde. Ich kann aber selber für meine Sicherheit sorgen: Wenn ich einen LKW an einer Kreuzung halten sehe, halte ich im Sichtbereich vor ihm oder warte hinter ihm, bis ich sicher bin, dass er geradeaus fährt oder vor mir abgebogen ist. Hätte ich in solchen Situationen in der Vergangenheit auf mein Recht beharrt und darauf vertraut, dass ich gesehen werde, ich würde heute mit Sicherheit nicht mehr leben.
  7. Überholen, Spurwechsel und Abbiegen ohne Schulterblick / Handzeichen.349601_web_R_B_by_Thomas Weiss_pixelio.de_40px
    Wer einen Führerschein hat, weiß, dass der Schulterblick über das Bestehen oder Nichtbestehen einer Fahrprüfung entscheiden kann. Hat man erst einmal die “Pappe”, gerät dieses Wissen ein wenig in Vergessenheit. Auch die Nutzung des Blinkers lässt – quasi altersbedingt – nach. Bei vielen Radfahrern scheint dieses Wissen nie vorhanden gewesen zu sein. Es wird fröhlich überholt, ausgewichen oder die Spur gewechselt, egal, was da hinter oder neben einem unterwegs ist. Ein Handzeichen ist wohl auch nur nötig, wenn abgebogen wird. Der oder die hinter mir, weiß schon, was ich will. Da kann ich nur antworten: nee, weiß ich nicht. Schau dich kurz um, zeig an, wo du hin willst, wenn jemand hinter dir ist. Schon läuft alles viel stressfreier ab.
  8. Nicht benutzungspflichtige Radwege ohne Notwendigkeit nutzen.349601_web_R_B_by_Thomas Weiss_pixelio.de_40px
    Ok, das ist erlaubt, steht so in der StVO: “Rechte Radwege ohne die Zeichen 237, 240 oder 241 dürfen benutzt werden” [ebd.]. Aber muss es sein? Ich fahre jede Woche 80-100 km im Berufsverkehr in der Stadt mit dem Rad. Nicht benutzungspflichtige Radwege nutze ich nur dann bzw. dort, wenn viel Platz auf dem Gehweg ist und ich sonst hinter dem Stau stehen müsste. An allen anderen Stellen nehme ich mein Recht wahr, dort zu fahren, wo es der Gesetzgeber vorsieht: auf der Straße, sicher, sichtbar und selbstbewusst. 99 % der Autofahrer akzeptieren dies bzw. nehmen es mehr oder weniger gelassen hin. Das restliche Prozent nutzt Hupe, Stimmbänder oder Hände dazu, mir ihre Auffassung von Recht nahe zu bringen. Sollen sie. Auch solche Zeitgenossen riskieren es nicht, einen Radfahrer an- oder umzufahren. Der Lack eines PKW ist halt empfindlich.
  9. Fahren auf dem Radweg in die falsche Richtung.366836_web_R_B_by_Thommy Weiss_pixelio.de_40px
    Dies ist eine unterschätzte und leider sehr häufige Unfallursache. Auch der Gesetzgeber hat die Gefahr erkannt: “Linke Radwege ohne die Zeichen 237, 240 oder 241 dürfen nur benutzt werden, wenn dies durch das allein stehende Zusatzzeichen „Radverkehr frei“ angezeigt ist” [ebd.]. Die Verwaltungsvorschrift zur StVO ist noch deutlicher: “Die Benutzung von in Fahrtrichtung links angelegten Radwegen in Gegenrichtung ist insbesondere innerhalb geschlossener Ortschaften mit besonderen Gefahren verbunden und soll deshalb grundsätzlich nicht angeordnet werden” [Allgemeine Verwaltungsvorschrift zur Straßenverkehrs-Ordnung (VwV-StVO), Randziffer 33, zitiert nach http://www.verwaltungsvorschriften-im-internet.de/bsvwvbund_26012001_S3236420014.htm].
  10. Vorrang für Fahrgäste an Bushaltestellen ignorieren.349601_web_R_B_by_Thomas Weiss_pixelio.de_40px
    Viele Radfahrer wissen es nicht, die wenigsten halten sich daran: Fahrgäste an Bushaltestellen haben beim Ein- und Aussteigen Vorrang vor Radfahrern auf Radwegen.

Habt ihr Ergänzungen / weitere Kandidaten? Dann ab damit in die comments :-) Bitte aber keine Kommentare zum Helm / zur Helmpflicht. Diese Diskussion möchte ich an dieser Stelle nicht führen.

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Das Fahrrad auf dem Weg zur Normalität?

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Der Wandel Deutschlands – oder zumindest einiger Ballungszentren wie Berlin – zu einer multimodalen Gesellschaft geht schleichend voran. Das Stadtbild wird immer stärker geprägt von Carsharing-Autos, Leihrädern, gewerblichen wie privaten Lastenrädern und natürlich der unüberschaubaren Menge von privat genutzten Fahrrädern aller Arten. In anderen Bereichen verläuft die Entwicklung sprunghaft. Die beiden Berliner Fahrradmessen Berliner Fahrrad Schau und VELOBerlin sind fest etabliert, die grüne Welle für Radfahrer wird vom nicht als übermäßig fahrradaffin bekannten Senat angetestet und sogar die Welt titelt: “So revolutionieren Fahrräder die Metropolen“. Die in einigen Städten anzutreffenden Parkhäuser für Räder und Fahrradzählanlagen sind weitere Belege dafür.

Fahrradzählanlage in Freiburg/Breisgau

Nr. 8532: Fahrradzählanlage in Freiburg/Breisgau

Nun gut, der unvermeidliche Querschläger kommt von der BZ oder vielmehr von ihrem Möchtegern-Kolumnisten Gunnar Schupelius:

Die Zukunft gehört nicht dem Fahrrad. Das Fahrrad ist eine Technologie aus der Steinzeit. Deshalb wollen die Chinesen ihre Fahrräder loswerden.

Die Zukunft gehört dem Auto … Die Zukunft gehört dem Tempo und nicht der Langsamkeit.

[via www.bz-berlin.de]

Lassen wir ihn, jeder braucht seine Nische, selbst wenn sich die Nische am Ende einer Sackgasse befindet.

Zurück zur Realität.
Das Angenehme ist: es ist kein “Hype” , keine Hipster-Veranstaltung, keine schnelllebige und bald wieder vergessene Mode, sondern (nahezu immer) bodenständig und “normal”. Kaum jemand wundert sich noch über Radfahrer im Winter und selbst Fahrradstaus auf den Haupt(rad)verkehrsachsen Berlins sind nichts Außergewöhnliches mehr.

Eine Domäne gehört jedoch unangefochten dem Auto: der Verkehrsfunk. In Zeiten, in denen der Verkehr zur Hauptverkehrszeit in Richtung Innenstadt immer häufiger einem gigantischen Sit-In gleicht, werden fast nur noch Ampelausfälle, Straßensperrungen und ähnlich gravierende Ereignisse über den Äther gejagt. Natürlich noch die obligatorischen Blitzer. Stockender Verkehr, der die Fahrzeit leicht verdoppeln kann, hat hier schon keinen Nachrichtenwert mehr. Behinderungen für den – im Gegensatz zum Kraftverkehr tatsächlich fließenden – Radverkehr hingegen wurden bisher nicht vermeldet.

Wie soll man sich nur Verkehrsmeldungen für Radfahrer vorstellen? Eine Baustelle auf einer großen Straße lässt Radfahrer häufig kalt, man fährt einfach vorbei. Anders sieht es dort aus, wo Radwege ohne rechtzeitige Ankündigung gesperrt und die Radfahrer unmittelbar auf die Straße geleitet werden. Auch Sperrungen von Nebenstraßen, die für den motorisierten Verkehr – und somit für die Verkehrsmeldungen – meist uninteressant sind, können für Radfahrern unnötige Umwege bedeuten. Ebenso wären Hinweise auf neue Schlaglöcher interessant, die für Autofahrer ärgerlich, für Radfahrer gefährlich und im Extremfall tödlich gefährlich sein können.

Genau diese Frage stellt sich und seinen Hörern nun der Berlin-Brandenburger Radiosender radioeins:

radioeins will Ihre Meinung wissen
Für den „Fahrrad-Monitor Deutschland 2013“ hat das SINUS-Institut ermittelt, dass die Mehrzahl der Deutschen mindestens gelegentlich Fahrrad fährt. Grund genug für radioeins, Sie nach Ihrer Meinung zu fragen:
1) Sollte radioeins seine Verkehrsmeldungen mit Hinweisen für Radfahrer erweitern? (z.B. „…wegen eines Umzugs ist die Straße des 17. Juni komplett gesperrt – mit dem Fahrrad könnten Sie die Straße aber an der Siegessäule überqueren…“) und
2) Könnten Sie sich vorstellen, unsere Verkehrshotline anzurufen, wenn Ihnen erhebliche Verkehrsbehinderungen für Radfahrer auffallen?
Ihre Meinung ist uns wichtig. Wir freuen uns auf Ihre Antwort. Schicken Sie uns eine Mail an hoererplatz@radioeins.de

[via E-Mail]

Dass sich radioeins nun Gedanken darüber macht, ob dies so bleiben muss, ist ein weiteres Indiz für die Vermutung, dass das Rad und der Radverkehr auf dem besten Wege ist, zur großstädtischen Normalität zu werden.

Helfen wir dem Rad, “normal” zu werden. Helfen wir radioeins, herauszufinden, ob dass Bedarf besteht!

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ADFC radzeit 1/14

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Die neue radzeit 01/14 ist erschienen. Mitglieder des ADFC Berlin fanden die aktuelle Ausgabe vor einigen Tagen in ihren Briefkästen.

© Foto: Kerstin E. Finkelstein / radzeit

© Foto: Kerstin E. Finkelstein / radzeit

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Online-Dialog Radsicherheit in Berlin

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Seit dem 12. November nutzbar: der Online-Dialog “Radfahren in Berlin“, dessen Überschrift stellenweise treffender mit “Radsicherheit in Berlin” angegeben wird.

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Startseite Radsicherheit in Berlin

Wird die Berliner Politik und Verwaltung gerne und teilweise zu Recht dafür kritisiert, (zu) wenig für den Radverkehr und die Radverkehrssicherheit zu tun, ist hier eine wirklich sinnvolle Initiative entstanden. Auf einer technisch einfach zu nutzenden Plattform können Radfahrer kritische Verkehrsbereiche in einer Karte markieren und mit kurzen Beschreibungen versehen.

Vom 12. November 2013 bis zum 10. Dezember 2013 haben Sie die Möglichkeit, Kreuzungs- und Einmündungsbereiche in Berlin zu benennen, an denen Sie häufiger Konfliktsituationen beim Abbiegen erleben oder an denen Sie sich als Radfahrer oder Radfahrerin besonders unsicher fühlen. Bitte beteiligen Sie sich und helfen Sie dabei, einen Überblick über Kreuzungen und Einmündungen zu gewinnen, an denen es aus Sicht von Radfahrerinnen und Radfahrern häufig zu Abbiegekonflikten kommt.

[via radsicherheit.berlin.de]

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Wahlpflicht

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Der Talkmaster Jürgen Domian hat auf Facebook einen wichtigen Aufruf zur Wahl veröffentlicht:

Ich will starke demokratische Parteien im Parlament sehen. Mit meiner Stimme trage ich dazu bei. Wenn ich nicht wähle, stärke ich immer genau den, der mir am wenigsten gefällt.

Sonntag ist Wahl – gehen wir alle hin!

[via Jürgen Domian auf Facebook] (mehr …)

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ADFC Kreisfahrt 2013

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Am kommenden Samstag ist es wieder so weit: die “kleine Schwester” der Sternfahrt steht bevor. Die ADFC Kreisfahrt beginnt am Brandenburger Tor, führt auf ca. 35 km um das Berliner Stadtzentrum herum und endet wieder am Brandenburger Tor. (mehr …)

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